Die PlayStation Vita von Sony hat eine umfassende Multitouch-Funktion. / Fotos: © Sony Computer Entertainment Inc. All rights reserved.
Die neue Handheld-Spielkonsole PlayStation Vita (PS Vita) von Sony soll ganz neue Handgriffe beim Spielen ermöglichen. Ab sofort können Gamer mit Fingergesten wie Schieben, Ziehen oder Greifen ins Spielgeschehen eingreifen. Technisch umgesetzt wird dies durch die Kombination aus einem Touchscreen-Bildschirm und einem Touchpad auf der Rückseite der Konsole.
Die WLAN-Funktion der PlayStation Vita ermöglicht es den Nutzern, andere PS-Vita-Besitzer zu kontaktieren. Über die vorinstallierte Anwendung "Party" können sie miteinander chatten - per Text- oder Sprachfunktion. Das mitgelieferte Programm "near" hilft dabei, Spielinformationen mit Personen im näheren Umkreis auszutauschen. Zum Beispiel können Nutzer so anderen Spielern Kleidung und Waffen für ihre Spielfiguren schenken. Ebenfalls vorinstalliert ist das kleine Einführungsprogramm "Welcome Park", dass Spieler mit der neuen Benutzeroberfläche und der Touchscreen-Steuerung vertraut machen soll.
Die PS Vita verfügt über zwei Kameras - eine an der Vorderseite, eine an der Rückseite -, integrierte Stereolautsprecher und Mikrofon, GPS, die Drahtlosverbindungen WLAN und Bluetooth sowie einen 5-Zoll-Bildschirm im Format 16:9 mit 16 Millionen Farben. Die tragbare Konsole unterstützt zahlreiche Musikformate (u.a. MP3, MP4, WAVE), Videoformate (u.a. MPEG-4) und Fotoformate (u.a. JPEG, TIFF und GIF) und wird in zwei Ausführungen geliefert: mit und ohne die Mobilfunk-Funktion UMTS.
Wer mit seiner PlayStation Vita auch telefonieren möchte - trotz der mitgelieferten Vodafone-SIM-Karte können auch die SIM-Karten anderer Hersteller genutzt werden - muss rund 299 Euro hinblättern. Ohne UMTS-Funktion kostet die PS Vita etwa 249 Euro.
Artikel vom 22. Februar 2012
Autor: Presseinformationen
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