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GfK misst weiter TV-Quoten

Neuer Vertrag bis 2018

Die GfK wird weiterhin die Einschaltquoten der deutschen Fernsehprogramme messen.

Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF), der die Senderfamilien ARD, ZDF, RTL und ProSiebenSat.1 angehören, hat die Nürnberger Marktforscher damit beauftragt, zunächst bis 2018 die Zuschauerzahlen zu erfassen.

Die Verträge haben ein Auftragsvolumen von rund 130 Millionen Euro.

Die GfK misst die Zuschauerzahlen auf Grundlage eines aus 5.000 Haushalten bestehenden Panels, das einem repräsentativen Querschnitt der deutschen Bevölkerung entspricht.

Die Daten werden täglich den Sendern, Werbezeitenvermarktern, Mediaagenturen und Werbungtreibenden zur Verfügung gestellt.

Die GfK erhebt seit 1985 die Einschaltquoten für die AGF.

Artikel vom 24. Dezember 2012

Autor: Dr. Jörn Krieger / Bild: GfK

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