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Zeitreisen lassen sich mit unserer Logik schwer vereinbaren. Der Reisende könnte in der Vergangenheit den Lauf der Geschichte radikal verändern und damit sogar seine eigene Existenz aufs Spiel setzen. Die Physik hingegen erlaubt prinzipiell Zeitreisen - aber ohne Rückfahrticket.

Fremdes Leben im All?

ZDF geht auf Spurensuche

Bisher war es nur der Stoff für Science Fiction, doch nun rückt diese Frage immer mehr ins Blickfeld der Wissenschaft: Werden wir bald Außerirdischen begegnen?

In der neuen Ausgabe des ZDF-Magazins "Abenteuer Forschung" macht sich Professor Harald Lesch am 22. Januar um 23 Uhr auf die Suche nach anderen Lebensformen im Universum.

Bis vor 20 Jahren glaubten die meisten Astronomen, unsere Sonne sei der einzige Stern, der von Planeten umkreist wird. Doch heute, nach fast 1.000 neu entdeckten Planeten, sind die Wissenschaftler überzeugt: Bei Milliarden Sonnen allein in der Milchstraße, die wiederum nur eine von Milliarden Galaxien im Universum ist, müsste es eigentlich zahlreiche erdähnliche Planeten und damit auch zahlreiche Formen von Leben geben.

Die Kontaktaufnahme stellt wegen der großen Distanzen im Weltraum nach wie vor das größte Problem dar. Deshalb setzen Forscher auf eine Abkürzung durch den Raum. Aus der Welt des Allerkleinsten sind so genannte Wurmlöcher bekannt. Ließen sich diese stabilisieren und auf die richtige Größe bringen, könnte ein Raumschiff in Sekundenbruchteilen gewaltige Entfernungen überwinden.

Sogar Zeitreisen wären mit ihrer Hilfe denkbar.

Artikel vom 21. Januar 2013

Autor: Dr. Jörn Krieger / Bild: ZDF/Discovery

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