Fotos: PR
Bei den PC-Spielen ist der 3-D-Trend schon lange angekommen. Neben Titeln wie "Avatar", "Mirror’s Edge" oder "Need for Speed Shift" lassen sich schon jetzt mehrere Hundert Spiele in Stereoscopic 3D betrachten. Allerdings sind dafür eine Reihe von technischen Voraussetzungen nötig:
LCD-Monitor mit 120-Hz-Bildwiederholfrequenz wie der VX2268wm von ViewSonic (Preis: ca. 320 Euro, Info: www.viewsonic.de) oder der SyncMaster 2233RZ von Samsung (Preis: ca. 300 Euro, Info: www.samsung.de).
Auf dem PC muss das Betriebssystem Windows Vista oder Windows 7 und eine 3-D-kompatible GeForce-Grafikkarte installiert sein.
Dazu kommt das 3-D-Vision-Paket von NVIDIA mit aktiver LCD-Brille inklusive integrierter Elektronik für 120-Hz-LCD-Bildschirme und entsprechender Hard- und Software. Die Brille bekommt über Infrarot die Impulse kabellos vom Computer übertragen. Weiter Infos unter www.nvidia.de
Es gibt aber auch schon fertige 3-D-Systeme wie das ASUS G51J 3-D. Es ist weltweit das erste Notebook mit einer 3-D-Vision-Ausrüstung. Neben den dreidimensionalen Spielen werden auch 3-D-Filme und digitale 3-D-Fotos von dem Notebook wiedergegeben.
3-D-Fotografie
Zwei Objektive machen es von außen deutlich: Die Real 3-D W1 von Fujifilm ist keine herkömmliche Digitalkamera. Mit zwei 10-Megapixel- Bildsensoren kann sie Fotos und auch Filme in 3D aufnehmen. Der Kamera-LCD-Monitor ermöglicht das Anschauen der 3-D-Aufnahmen ohne zusätzliche Hilfsmittel. (Preis: ca. 500 Euro).
Der digitale Bilderrahmen Finepix Real 3-D V1 (Preis: ca. 350 Euro) und 3-D-Fotoprints runden das dreidimensionale Seherlebnis ab.
Weitere Infos vom Hersteller unter www.fujifilm.de
Artikel vom 04. Februar 2010
Autor: Michael Furmanek
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