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Moderator Günther Jauch will über die Kirche als Arbeitgeber diskutieren.

Moderator Günther Jauch will mit seinen Gästen über die Kirche als Arbeitgeber diskutieren. / Foto: © dpa

''Günther Jauch: Im Namen Gottes'' im Ersten

Wie gnadenlos ist der Konzern Kirche?

Günther Jauch und seine Gäste packen ein heißes Eisen an. In ''Günther Jauch: Im Namen Gottes - wie gnadenlos ist der Konzern Kirche?'' (27.01., 21.45 Uhr im Ersten) diskutieren sie über die Methoden, mit denen die Kirchen ihre Position als Deutschlands zweitgrößter Arbeitgeber ausnutzen.

Wer in kirchlichen Seniorenheimen, Kindergärten oder Krankenhäusern arbeiten möchte, muss sich deutlich mehr Vorschriften machen lassen als üblich. Oft werden nur Bewerber mit der passenden Konfession eingestellt. Wer sich scheiden lässt oder offen homosexuell lebt, muss mit einer Kündigung rechnen. Auch das Streikrecht ist eingeschränkt. Und für die Behandlung von Vergewaltigungsopfern in katholischen Krankenhäusern gelten besondere Richtlinien.

Sind solche Sonderregelungen im 21. Jahrhundert wirklich noch zeitgemäß? Und wie lassen sie sich überhaupt mit dem Grundsatz der Nächstenliebe vereinbaren? Darüber diskutiert Günther Jauch mit der Politikerin Sylvia Löhrmann (Bündnis 90/Die Grünen), der Journalistin Eva Müller (Journalistin), dem Prälaten Peter Neher (Präsident des Deutschen Caritasverbandes), dem Chefredakteur Martin Lohmann (K-TV Katholisches Fernsehen) und dem Gynäkologen Bernhard von Tongelen.

Artikel vom 27. Januar 2013

Autor: Presseinformationen

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