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Selbst das NASA Johnson Space Center, wo sie eine Spritztour mit einem Mars-Rover unternehmen, ist vor dem Vater-Sohn-Duo nicht sicher. Bild ©A+E Networks/History

History zeigt skurrile TV-Doku mit Ozzy Osbourne

Heavy-Metal-Legende reist mit Sohn um die Welt

Ozzy Osbourne spielte gestern in Köln mit Black Sabbath sein letztes Konzert in Deutschland. Auf dem TV-Sender History jedoch geht seine Tour erst richtig los - allerdings ohne Roadies und ohne Tourbus.

Gemeinsam mit Sohn Jack besichtigt die Heavy-Metal-Legende in der Doku-Reihe "Ozzy & Jack’s World Detour" ein Beerdigungsmuseum, schmiedet ein Samurai-Schwert, fährt einen Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg, schürft Gold mit Rattlesnake Randy und testet sein Geschick mit einem Mars-Rover.

Mit dem Ziel, jene Vater-Sohn-Zeit nachzuholen, die sie durch Ozzys bewegtes Leben bisher verpasst haben, begeben sich beide auf einen Roadtrip. Auf der eigens von Jack Osbourne zusammengestellten To-Do-Liste findet sich eine Vielzahl von Destinationen, die sie quer durch die USA und England sowie nach Japan und Kuba führen.

History zeigt die kuriose Reise ab 23. Januar montags um 21.30 Uhr.

Vater und Sohn beginnen ihre Tour in ihrer Heimat England. Dort besichtigen sie Stonehenge und Bletchley Park, das ehemalige Hauptquartier des englischen Geheimdienstes im Zweiten Weltkrieg, wo die Turingmaschine zu sehen ist, die den geheimen Enigma-Code der Nazis knackte. Jack hat sich außerdem in den Kopf gesetzt, seinen Vater zum Ritter schlagen zu lassen.

Artikel vom 18. Januar 2017

Autor: Dr. Jörn Krieger

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