Anouschka Renzi verlässt „Promis unter Palmen“ im Eklat – „Ich gehe, mir reicht's!“

Diana Korol
09.03.2026 um 22:30 Uhr
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    Freiwilliger Exit in Folge 4 von „Promis unter Palmen“ | ©

    In Folge vier kippt die Stimmung bei „Promis unter Palmen“ komplett – am Ende packt ein Promi sogar vorzeitig seine Koffer.

    Trash-TV-Szenen haben uns sprachlos gemacht

    Beim sogenannten „Halbzeit-Check“ werden die Promis mit provokanten Aussagen konfrontiert und sollen entscheiden, welche Person aus der Runde am ehesten dazu passt. Bei der Frage: „Mit wem würde man freiwillig keine Zeit verbringen wollen?“, zeigt Martin Angelo sofort auf Anouschka Renzi und erklärt: „Am wenigsten würde ich mit dir Kontakt haben.“

    Anouschka reagiert prompt und kontert mit einem scharfen, homophoben Kommentar: „Und du bist eine hysterische (piep), die sich positionieren will.“ Eine Aussage, die deutlich über die Grenze geht. Dilara schreitet direkt ein und versucht, die Situation zu entschärfen.

    Plötzlicher Abgang bei „Promis unter Palmen“ – „Never ever geh ich in noch ein Reality-Format“

    Doch damit ist der Konflikt längst nicht beendet - im Gegenteil: Die Situation droht weiter zu eskalieren. Martin reagiert zunehmend gereizt und richtet eine deutliche Warnung an seine Kontrahentin: „Pass auf, was du sagst, Anouschka.“ Kurz darauf legt er noch nach und wird persönlich. Er wirft ihr vor, eine „alte frustrierte Frau“ zu sein und setzt sogar noch einen drauf: „Wenn ich deine Tochter wäre, ich würde mich schämen.“

    Die Situation ist für Anouschka endgültig zu viel. Sichtlich aufgebracht verlässt sie den Raum und macht draußen deutlich, dass für sie eine Grenze überschritten wurde: „Ich möchte hier raus. Ich habe es nicht nötig, mich von Martin Angelo mit Ghetto-Sprache beleidigen zu lassen. Ich lass mich nicht beleidigen von so einem Wurm.“

    Eine Entschuldigung gegenüber der Gruppe steht für sie dabei gar nicht zur Debatte. Stattdessen bleibt die Stimmung angespannt: „Schämt euch, Dreckspack! Pfui, pfui!“, und auch ein späterer Versuch, die Situation in einem Gespräch mit Martin zu klären, führt zu keiner Einigung. Damit steht ihr Entschluss fest. Im Interview-Zimmer bringt sie ihre Entscheidung knapp auf den Punkt: „Ich gehe, mir reicht's.“ Kurz darauf verlässt sie die Villa und verabschiedet sich mit einem klaren Schlusswort aus der Reality-Welt: „Never ever geh ich in noch ein Reality-Format. Ciao.“

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