„Das perfekte Dinner“: Dieses Finale sorgt für heiße Momente

Ann-Kathrin Schaub
30.01.2026 um 17:00 Uhr
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    Markus' Gäste bangen plötzlich um ihre Haarpracht.  | ©Screenshot Vox

    Fünf Hobbyköche aus Aachen treten im Wettkampf um das beste Drei-Gänge-Menü gegeneinander an. An Tags fünf schwingt Kandidat Markus (37) den Kochlöffel.

    Seine Mitstreiter haben Markus als echten Showmaker kennengelernt. Bisher ist der 37-Jährige an jedem Tag der Woche mit einer lustigen Kopfbedeckung oder einem Spaßartikel aufgetaucht. An Tag fünf lädt der Entertainer zu sich nach Eupen in Belgien ein – die Gäste sind neugierig, was sie dort erwartet. „Ich bin gespannt, ob uns überwiegend Esse oder überwiegend Show und Entertainment erwartet“, meint Basti.

    Im Vorfeld hatte der Gastgeber seine Mitstreiter gebeten, sich passend zum Motto „Musik“ zu kleiden. Weil Musik in Markus‘ Leben eine große Rolle spielt, hat der 37-Jährige im Lauf der Woche sogar einen eigenen Dinner-Song entwickelt, den er im Finale mit seinen Gästen singen will. „Bei Markus weiß man nie genau, was auf einen zukommt“, schmunzelt Alida.

    Dinner-Tisch sorgt für Verwirrung

    Kulinarisch startet der Abend mit gebratenem Thunfisch an Wassermelone und einer sogenannten „Sushi-Jus“ – einer Eigenkreation aus belgischer Mayonnaise und scharfer Asia-Soße. Im Hauptgang folgt belgisches Rinderfilet, Pommes Dauphine (selbstgemachte Kroketten) und Gemüse. Den Abschluss bilden eine Mascarponecreme, Spekulatius-Crumble und eine Himbeersoße. Doch ein Detail sorgt bei Markus‘ Gästen vorab für Verwirrung: „Wie steht denn sonst der Tisch?“, fragt Basti irritiert. „Da wo er jetzt steht, steht er jeden Tag“, entgegnet der Gastgeber, der in der offenen Küche nur wenige Zentimeter entfernt von seinen Gästen die Vorspeise zubereitet.

    „Es ist ein bisschen heiß im Nacken“

    Die Nähe zur Kochstelle sorgt für ungewohnte Momente. „Es ist ein bisschen heiß im Nacken“, scherzt Basti als Markus den Thunfisch für die Vorspeise anbrät. „Wenn die Haare nicht wegbrennen“, schmunzelt Kevin, während Kim vorsichtshalber ihre Haare zusammenbindet. „Gerade, wenn man im Gespräch ist, war es schon schwierig über den Tisch etwas zu verstehen. Allein das Bruzzeln war schon sehr laut“, gibt Basti im Interview zu. Der Gastgeber hingegen genießt die Situation: „Es muss ein bisschen Spaß machen. Es muss bunt sein, es muss laut sein. Das muss man schon zelebrieren.“ Ob seine Mischung aus Show, Musik und Menü am Finalabend den Sieg bringt, zeigt „Das perfekte Dinner“ heute um 19 Uhr bei Vox und vorab bei RTL +.