Fünf Hobbyköche aus Bonn treten im Wettkampf um das beste Drei-Gänge-Menü gegeneinander an. An Tag fünf schwingt Kandidatin Magdalena (32) den Kochlöffel.
Zum Finale tischt Hobbyköchin Magdalena für ihre Gäste nochmal so richtig auf. Ihre Vorspeise besteht aus einem deftigen Mayosalat, Piroggen und dem polnischen Klassiker Bigos – ein würziger Eintopf aus gedünstetem Sauerkraut, Weißkohl, Fleisch und Wurst. Im Hauptgang folgt Rinderfilet an Rotweinjus und Kartoffelstampf. Zum Dessert gibt es eine Schoko-Trüffel-Tarte mit Orangen-Soße und Crumble.
Für einen kurzen Verwirrungsmoment sorgt die Gastgeberin direkt zu Beginn – denn das Bigos wird in einer ausgehöhlten Brötchenhälfte serviert. Armin zögert und fragt irritiert: „Ist man das Brot mit?“ „Nein, das ist nur zur Anrichte da. Das ist auch sehr hart“, winkt Magdalena ab. Und warnt: „Besser nicht reinbeißen.“ Für Tobi hätte die deftige Vorspeise auch gut als Hauptgang durchgehen können. „Da war viel Geschmack drin“, resümiert er.
Zum Rinderfilet mit Rotweinjus und Kartoffelstampf zaubert Magdalena ihren Gästen eine kleine Überraschung auf den Teller: winzige Pralinen aus Tomaten- und Gurkengelé. „Es sieht total fancy aus, ich finde es ist mal was anderes. Ich wollte euch jetzt nicht einfach einen Tomaten-Gurkensalat hinstellen“, erklärt die Gastgeberin ihr Gericht am Tisch. Clara zeigt wenig begeistert: „Es war so ein bisschen wie Wackelpudding.
Ich persönlich hätte mich mehr über einen Gurken-Tomaten-Salat gefreut.“ Auch die Schoko-Trüffel-Tarte kann nicht alle Gäste überzeugen. „Für mich persönlich hätte ich den Trüffel lieber in der Vorspeise gelassen. Es war nicht so meins“, gesteht Clara. Wie die Gäste Magdalenas Menü insgesamt bewerten und wer sich den Wochensieg in Bonn holt, zeigt „Das perfekte Dinner“ um 19 Uhr bei Vox und vorab auf RTL +