„Die Geissens“: OP-Drama um Robert – „Ich dachte, ich sterbe!“

|
05.05.2026 um 08:30 Uhr
     | © Screenshot RTL +
    Robert Geiss (62) unterzieht sich in der Schweiz einer Schönheits-OP.  | ©Screenshot RTL +

    Mit dem Privatjet geht es für Robert Geiss nach Basel – hier legt sich der 62-Jährige unters Messer.

    Mit einer Lidstraffung will Robert weiterhin den „Durchblick behalten“. Und natürlich auch ein wenig Jugendlichkeit zurückgewinnen. Mit dem Privatjet geht es deshalb in eine Klinik in der Schweig. Begleitet wird er von seinen beiden Töchtern, Davina und Shania. Carmen ist wegen eines Geschäftstermins verhindert. „Jetzt sieht Robert mal, dass so eine OP kein Zuckerschlecken ist“, betont sie. Ein gewisses Risiko besteht bei jeder Operation – und so ist Robert kurz vorher ziemlich nervös.

    „Ich komme mir vor, als ob ich jetzt jeden Moment sterbe“, sagt er. Seine letzte Vollnarkose liegt über 60 Jahre zurück. Im Operationssaal reden Davina und Shania beruhigend auf ihren Vater ein. Der hat noch eine Bitte, bevor die Narkose wirkt: „Könnt ihr denen sagen, dass die mir was Chinesisches zu essen bestellen sollen?“ „Wir bestellen chinesisches Essen“, verspricht der Arzt. Und dann geht es auch schon los.

    Robert Geiss einen Tag nach seiner Lidstraffung. | ©Screenshot RTL +

    „Es sieht alles sehr wüst aus“

    Die Operation dauert tatsächlich länger als geplant. Mit Augenverband und von der Narkose sichtlich mitgenommen, geht es zurück aufs Zimmer. „Der Arme sieht wirklich ziemlich mitgenommen aus. Die OP scheint nicht so einfach an ihm vorübergegangen zu sein – er guckt sein Essen nicht mal an“, sorgt sich Carmen und hofft, dass es ihrem Robert am nächsten Tag schon etwas besser geht. Doch die Schmerzen und Schwellungen machen ihm weiterhin zu schaffen. 

     „Es sieht alles sehr wüst aus, wenn man so in den Spiegel reinguckt und sieht 12 Runden Axel Schulz – die sehen dann so aus, in der Hoffnung, dass das alles irgendwann wunderschön wird“, betont er und zieht für einen kurzen Moment seine Sonnenbrille aus. Der Selfmade-Millionär ist kaum wiederzuerkennen: Die Augen sind stark geschwollen und gerötet. Die Ärzte betonen, dass die Heilung Zeit braucht. Doch auch einige Tage später hat Robert noch mit den Nachwirkungen der Operation zu kämpfen. Seine Augen tränen und sind noch immer nicht komplett abgeschwollen - dafür faltenfrei. Trotz des langen Heilungsprozesses ist Robert mit dem Ergebnis zufrieden: „Ich hab den perfekten Durchblick.“