„Ekelhaft und abartig“ – Caro Robens schießt gegen Dschungelcamp

Ann-Kathrin Schaub
10.02.2026 um 18:30 Uhr
     | © Screenshot Vox
    Mallorca-Auswanderin Caro Robens (46) würde nur ungerne ins Dschungelcamp gehen.  | ©Screenshot Vox

    Würden sich die „Goodbye Deutschland“-Stars  ins Dschungelcamp trauen? Während einige dem Abenteuer mit Begeisterung entgegenfiebern, bekommen andere beim Gedanken an Prüfungen und Ekel-Momente kalte Füße…

    Welcher „Goodbye Deutschland“-Star würde sich ins Dschungelcamp wagen? Auf dem offiziellen Instagram-Account der Vox-Sendung diskutierten die Fans fleißig. Im Gespräch mit der Mallorca Zeitung meldeten sich einige Auswanderer diesbezüglich selbst zu Wort. Steff Jerkel etwa sieht sich nicht im Dschungel – seine Frau Peggy würde seiner Meinung nach da gut reinpassen. „Dschungelcamp geht nach Sympathie. Ich glaube, da würde sie bei den Zuschauern punkten.

    Peggy unterschätzen viele, aber sie haut richtig Sachen weg. Wir waren in Thailand im Urlaub, da hat sie die Kakerlagen und so weggehauen. Da ist sie gnadenlos“, erzählt Jerkel. Das Bodybuilder-Paar Caro und Andreas Robens ist geteilter Meinung. „Natürlich hätte ich Bock aufs Dschungelcamp. Ich hätte mal wieder Boch, was zu zeigen und richtig Gas zu geben. Ich würde mich da richtig drauf vorbereiten und nicht blauäugig reingehen“, betont Andreas Robens gegenüber der Mallorca Zeitung.

    „Es ist definitiv die absolute Ekelgrenze“

    Caro Robens ist dagegen kein großer Fan: „Wenn es sein müsste, würde ich reingehen, aber ich würde mich besser im Hotel aufgehoben fühlen…Es ist einfach nur ekelhaft und abartig, alles, was da drin ist. Nur, um zu sehen, wie weit man gehen kann, würde ich es machen. Es ist definitiv die absolute Ekelgrenze.“ Auch Tamara Gülpen würde ihre Teilnahme wohl genau überlegen: „Wenn die Anfrage käme, würde ich mir ernsthaft Gedanken machen.“ Ihr Mann Marco hingegen sieht es entspannter: 

    „Natürlich würde ich in den Dschungel gehen. Ich schaue die Sendung von Beginn an und bin neugierig, wie es dann wirklich dort ist. Den Herausforderungen fühle ich mit total gewachsen und glaube auch, dass ich als reiferer Mann eine Bereicherung sein könnte.“ Ob es in Zukunft tatsächlich ein ein „Goodbye Deutschland“-Star ins Camp schafft, bleibt abzuwarten. Fest steht jedenfalls: Die Meinungen zu den Prüfungen, Ekel-Momenten und Herausforderungen könnten bei den Auswanderern kaum unterschiedlicher sein.

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