Was bedeutet das für die Trödel-Show?

„Bares für Rares“: Fabian Kahl geht als Ranger nach Afrika

03.01.2022 um 12:19 Uhr

Fabian Kahl von „Bares für Rares“ wird sich einen Traum erfüllen und sich in Afrika zum Ranger ausbilden lassen. Das hat er jetzt in eine Gespräch mit Nico Gutjahr von der Webtalkshow auf YouTube erzählt. Auf Facebook hat er sich bereits von den Fans verabschiedet. Er verriet außerdem, was das für die Sendung bedeutet und warum Ludwig Hofmeier in der Trödel-Show nicht mehr zu sehen ist.

Viele Zuschauerinnen und Zuschauer vermissen „Lucki“, den Händler der ersten Stunde, bei „Bares für Rares“ und sie warten leider vergeblich auf seine Rückkehr. „Ludwig ist nicht mehr dabei. Ich weiß gar nicht, wann er gegangen ist, aber er hat irgendwann entschieden, dass er einfach zu alt ist bzw. gerne seine Rente genießen möchte. Er ist immer von Offenburg nach Köln gefahren. Er hat sich dann verabschiedet vom Set. Schade, aber ich kann es verstehen“, so Fabian Kahl im Gespräch.

Der 30-Jährige denkt gerne an die Anfangszeit der Trödel-Show und an die Dreharbeiten mit Ludwig Hofmeier zurück: „Ludwig war ein Urgestein von Bares für Rares. Das war so witzig, mit ihm zu drehen. Er hat für sehr viel Heiterkeit und Humor am Set gesorgt. Er hatte natürlich auch so seine Eigenarten. Das war nicht immer einfach, aber er ist halt auch ein alter Herr, der schon im Show-Business war, als wir noch in der Wiege gelegen haben. Von daher darf er das. Mir fehlt Ludwig schon.“

Fabian Kahl wird Ranger in Afrika

Im Gespräch mit Nico Gutjahr erzählte Fabian Kahl außerdem, dass er eine neue Frau an seiner Seite hat, mit der er gemeinsam den Beschluss gefasst hat, künftig auf Alkohol und Zigaretten zu verzichten. Und er ließ noch eine Bombe platzen: „Ich fliege nach Afrika und mache die Ranger-Ausbildung.“ Fabian Kahl möchte in Zukunft in den Wintermonaten in Afrika wohnen und arbeiten:

„Einfach, weil es mir Spaß macht, weil ich mich gerne dort unten für den Naturschutz einsetzen würde. Ich weiß, dass in Afrika händeringend Ranger gesucht werden, weil die Nationalparks einfach zu wenig Leute haben, die mit anpacken.“

Am Neujahrstag war es dann so weit. Fabian Kahl verabschiedete sich mit ein paar Fotos und den Worten „Soooo los geht's“ bei Facebook von seinen Fans.

Was bedeutet das für „Bares für Rares“?

Fans von „Bares für Rares“ müssen sich allerdings keine Sorgen um die Trödel-Show machen. Fabian Kahl gibt Entwarnung: „Das bedeutet für Bares für Rares eigentlich nichts, außer dass ich zwei, drei Monate im Jahr nicht drehe, was aber überhaupt nicht auffallen wird, weil ich die Zeit dazwischen nutzen werde und die Folgen ja sowieso versetzt ausgestrahlt werden. Der Zuschauer wird das gar nichts bemerken und ich kann einen Traum leben“.

Fabian Kahls Fans haben sogar einen kleinen Vorteil vom Afrika-Traum ihres Lieblingshändlers: „Wenn alles klappt und mich die Muse packt, wird es auch ein neues Buch geben. Ich bin bereit, darüber zu schreiben, weil das eine Erfahrung ist, die man gerne teilen darf.“

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