Diana zur Löwen heute als Gastinvestorin dabei

"Höhle der Löwen": Wie aus den eigenen Erinnerungen ein Buch wird

26.09.2022 um 14:29 Uhr

In der neuen Folge der VOX-Gründershow nehmen die Löwen das Start-Up „Meminto Stories“ unter die Lupe. Der digitale Assistent soll Menschen dabei helfen, sich an alle wichtigen Momente ihres Lebens zu erinnern. Lässt sich Gast-Investorin Diana zur Löwen von der Idee begeistern?

Das Leben schreibt die schönsten Geschichten und ‚Meminto Stories‘ hält sie für immer fest“ - mit diesen Worten präsentiert Albert Brückmann sein Start-up bei „Die Höhle der Löwen“ (Mo, 26.09., 20.15 Uhr bei VOX). „‚Meminto Stories‘ ist ein digitaler Assistent, der Menschen dabei hilft, sich an alle wichtigen Momente ihres Lebens zu erinnern, diese festzuhalten und in einem Buch drucken zu lassen“,

Auf die Idee kam Albert Brückmann, als seine Oma verstarb und viele lose Blätter und Notizen hinterließ, auf die sie ihr Leben festgehalten hatte. Dabei bemerkte er, wie schwierig es war, eine Struktur hineinzubringen. 

Die erschafft „Meminto Stories“ mit Hilfe eines virtuellen Interviews. Dabei wird auf eine große Datenbank mit zahlreichen Fragen zu den verschiedensten Lebensabschnitten zugegriffen. Im Laufe des Prozesses haben die Nutzerinnen und Nutzer aber immer die Möglichkeit, falls eine Frage nicht zu ihren Lebensumständen passt, diese zu überspringen oder auch zusätzliche Fragen zu ergänzen. Durch die persönlichen Antworten entstehen dann Geschichten, die mit ergänzenden Bildern und Videolinks zu einem Buch werden.

Das Hardcover in DIN-A5-Format kann bis zu 300 Seiten umfassen und wird in Farbe gedruckt. Diana zur Löwen, die die Investoren als Gast-Löwin unterstützt, nimmt das Programm zum Sortieren von Erinnerungen genau unter die Lupe. Wird sie in das Start-Up investieren?

Albert Brückmann fordert 250.000 Euro und bietet dafür 15 Prozent der Firmenanteile an.

TV DIGITAL Deal-Prognose: Das eigene Buch mit Erinnerungen als Geschenk an die Liebsten? Warum nicht, hört sich nach einer smarten Idee an. Diana zur Löwen dürfte 250.000 Euro nicht allein stemmen, aber vielleicht findet sie ja einen Mitstreiter. Deal!

AUCH DIESE START-UPS SUCHEN BEI „DHDL“ INVESTOREN

Gatepress aus Jona (Schweiz): Robin Städler (50), Andrea Falconnier (44) und Timo Helbing (40) stellen den Löwen ihren Beckenbodentrainer vor. Gatepress soll dabei helfen, die Beckenbodenmuskulatur von z.B. Patienten mit Inkontinenz zu stärken oder Frauen nach der Entbindung bei der Rückbildung zu unterstützen. Sie wollen 150.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile.

TV DIGITAL Deal-Prognose: Das Trainieren der Beckenbodenmuskulatur ist nicht ganz einfach. Das Gerät kann dabei helfen und Nils Gladigau könnte Interesse haben. Also Deal!

 

Clever Cakes aus Mörfelden Walldorf: Hobbybäckerin Elina Hoffmann (36) beweisen, dass auch Laien aufwendige Torten zaubern können. Mit ihrer vorgefertigten Fondanthülle soll jede langweilige Torte blitzschnell zu einem echten Hingucker werden. Neben der Fondanthülle sind in den Packages die Randdekoration, wie z.B. eine Kordel, weitere Zuckerdekorationen wie Sterne oder Blumen, ein Zuckerkleber und eine passende Backform. Für 50.000 Euro bietet Elina 20 Prozent der Firmenanteile an Clever Cakes.

TV DIGITAL Deal-Prognose: Wer sich traut, eine Torte zu backen, der braucht keine Deko aus dem Karton. Das klingt zu nischig und wir sagen: No Deal!

Blattgold aus Bergisch Gladbach: Sabine Wirz-Springe (58) präsentiert Düngetücher, die schnelle Erträge und großes Wachstum versprechen. Sie werden um den Wurzelballen einer Pflanze gewickelt und sie wird anschließend wieder in den Blumentopf oder das Beet gesetzt. So soll die Pflanze kontinuierlich mit den notwenigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien versorgt werden. Die Gründerin bietet 50.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile.

TV DIGITAL Deal-Prognose: Wenn die Gründerin anschaulich zeigen kann, wie die Düngetücher das Wachstum beschleunigen, gibt’s einen Deal, vielleicht mit Ralf Dümmel.

GetMoBie aus Bindlach: Moritz Beier (22) und Benjamin Schliebener (25) stellen eine Finanz-App für Kinder vor. Über die App können sich die Eltern registrieren, ein Kinderkonto hinzufügen und in den Grundeinstellungen die Taschengeldhöhe oder weitere Verfügungslimits angeben. In der Kinder-App haben dann die Heranwachsenden eine Übersicht über ihr aktuelles Guthaben und  können ihre Transaktionen einsehen. Die Gründer fordern 300.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile.

TV DIGITAL Deal-Prognose: Kaum ein Kind interessiert sich für das Thema Geldanlage. Das müssen die Eltern übernehmen und für die gibt’s genügend solcher Anbieter. No Deal!

 

 

 

 

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