Instagram-Zoff ohne Ende

Jimi Blue Ochsenknecht bricht nach Morddrohungen sein Schweigen: „Hör auf!“

20.09.2021 um 14:43 Uhr

Besser als Netflix und Co.: Yeliz Koc und ihr Ex-Freund Jimi Blue Ochsenknecht liefern sich aktuell einen Schlagabtausch mit Unterhaltungsgarantie. Sie waren von 2020 bis 2021 ein Paar, Anfang des Monats machte er die Trennung öffentlich. Sie ist aktuell in der 36. Woche schwanger. Zum Wohl der Tochter wollte sich Jimi Blue um Stillschweigen bemühen, nun meldet sich der Schauspieler doch persönlich zu Wort.

Nachdem Jimi Blue Ochsenknecht über sein Management an die Öffentlichkeit trat und Yeliz Koc um Verschwiegenheit bat, kocht der Streit erneut hoch. Anlass: Am Wochenende wurde bekannt, dass die Ochsenknechts eine eigene Sky-Serie bekommen, in der auch die Trennung von Yeliz und die Geburt des gemeinsamen Kindes thematisiert werden sollen. Für die werdende Mutter ein Skandal, sie distanzierte sich von der Show und machte auf Instagram ihrer Wut Luft: „Für mich steht meine Tochter an erster Stelle, für andere ist sie Mittel zum Zweck und deshalb wurden wir auch stehen gelassen, weil eine Fake-Show wichtiger ist als die Realität.“

Jimi Blue reicht’s!

Damit war das Maß wohl auch für Jimi Blue Ochsenknecht voll, der sich nun erstmals seit der Trennung ausführlich selbst äußerte. „Ich habe versucht, zum Schutz unserer Tochter öffentlich nichts zu sagen und darum gebeten, öffentlich nichts mehr zu erwähnen. Da ich aber mittlerweile Morddrohungen bekomme, muss ich das öffentlich klarstellen“, so Jimi in seiner Instagram Story.

„Ich habe mich jetzt lange genug unterdrücken, emotional erpressen und beleidigen und Teller nach mir schmeißen lassen. Dass ich vor ca. zwei Wochen trotzdem nochmal hingefahren bin, um ihr zu helfen und ihre Mutter zu entlasten, wird natürlich nicht erwähnt! Ich habe alles getan, was ich konnte und werde trotzdem mit Füßen getreten. Mich jetzt öffentlich so hinzustellen, als wäre ich das Arschloch, ohne den Grund dafür zu nennen, zeigt mir wieder, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe.“

In seinem Statement bittet er seine Ex-Freundin darum, von weiteren öffentlichen Anfeindungen abzusehen. „Hör auf mit der Hetze. Hör auf, öffentlich Lügen zu verbreiten. Unsere Tochter wird dies einmal lesen“, richtet er sich direkt an Yeliz. Trotz der Differenzen sichert er seine Unterstützung zu, sagt, er wolle immer für Mutter und Tochter da sein: „Diese schwierige Schwangerschaft sollte wenigstens jetzt noch irgendwie mit Harmonie enden.“ Seinen Monolog beendet er mit einem Herz-Emoji.

Wie Yeliz reagiert? Fortsetzung folgt auf Instagram, bestimmt …

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