Ein Leben zwischen Clan-Kriminalität und Alltagssorgen

„Kiez knallhart“: Neue Doku wie „4 Blocks“ in echt

10.02.2021 um 11:15 Uhr

Das Leben in Berlin-Neukölln zwischen Clan-Kriminalität, Alltagssorgen und Zukunftswünschen steht im Mittelpunkt der neuen RTLZWEI-Doku „Kiez knallhart“.

Zwischen Dönerbuden, Spätis und Shisha Bars leben in Berlin-Neukölln rund 160.000 Menschen, knapp die Hälfte von ihnen haben einen Migrationshintergrund. In diesem Stadtteil gelten für viele eigene Gesetze. Regelmäßige Polizeieinsätze und Konflikte zwischen unterschiedlichen Gruppierungen gehören zum Alltag.          

„Kiez knallhart: Berlin-Neukölln“ nimmt die Zuschauer mit in den berühmt-berüchtigten Stadtteil, in dem auch die erfolgreiche und mehrfach ausgezeichnet TV- Serie „4 Blocks“ spielte. Doch wie sieht der Alltag dort wirklich aus?

Aylin hat Träume

Die 19-jährige Schulabbrecherin Aylin möchte ihr Leben in die richtigen Bahnen lenken. Sie erhält die Chance auf ein Praktikum in einem Friseursalon. Doch gleich am ersten Tag kommt es zu einer Auseinandersetzung mit der neuen Chefin. Aylin hat nie gelernt, mit Konflikten umzugehen und ihr Neustart steht nun auf der Kippe.

Hasan findet keinen Job

Hasan kennt in Neukölln jeder. Für sein angehendes Business als Musikmanager von jungen Rappern ist seine Bekanntheit von Vorteil. Doch als ausgebildeter Security-Fachmann findet er keinen Job. Keine Firma möchte Hassan einstellen, da er in Kontakt mit Clankriminalität stehen könnte.

Robert Baldede wurde überfallen

Gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Martin Hikel bereitet die Polizei immer wieder Razzien vor, um die Geschäfte krimineller Clanmitglieder zu stören. Dass die Kriminalität in BerlinNeukölln hoch ist, musste auch Robert Baldede am eigenen Leib erfahren, denn sein Schmuckgeschäft wurde schon mehrfach überfallen.

Was die Menschen in Berlin-Neukölln bewegt und welche Herausforderungen die Hauptfiguren Aylin, Hasan und Robert Baldede meistern müssen, zeigt RTLZWEI ab dem 4. März immer donnerstags, um 20:15 Uhr.