Tatort aus Dresden - „Katz und Maus“

Tatort: Wurden 150 Kinder in Sachsen entführt und im Keller eingesperrt?

03.08.2021 um 16:57 Uhr

In Dresden haben die Dreharbeiten zu einem neuen Tatort mit den Kommissarinnen Karin Gorniak (Karin Hanczewski) und Leonie Winkler (Cornelia Gröschel) begonnen. Der Titel „Katz und Maus“ verrät schon ein Detail der Handlung. Es geht um einen Täter mit Maus-Maske und um 150 Kinder, die in Sachsen entführt und in einem Keller eingesperrt worden sein sollen. Allerdings fehlt von ihnen jede Spur.

Blick auf die Handlung

Die Klatschreporterin Brigitte Burkhard (gespielt von Elisabeth Baulitz) wird auf offener Straße in Dresden verschleppt. Ihr Entführer versteckt sein Gesicht hinter einer Maus-Maske und wendet sich mit einer Videobotschaft an die Polizei. Die Kommissarinnen Gorniak, Winkler und ihr Chef Schnabel werden mit der Behauptung konfrontiert, 150 in Sachsen entführte Kinder würden in einem Dresdner Keller gefangen gehalten. Befreien sie sie nicht innerhalb von vierundzwanzig Stunden, muss Brigitte Burkhard sterben.

Fieberhaft sucht die Polizei nach der entführten Journalistin, ein Spezialeinsatzkommando stürmt die in Frage kommende Gaststätte. Doch hier gibt es keinerlei Spuren für ein Verbrechen … Schnabel sieht keinen anderen Weg, als sich an die Öffentlichkeit zu wenden. Die Reaktion folgt prompt: Der Mann mit der Maus-Maske tötet seine Geisel. Am nächsten Tag blickt der Kriminalhauptkommissar selbst gefesselt in das maskierte Angesicht des Entführers.

Der Sendetermin für "Katz und Maus" wird voraussichtlich 2022 im Ersten sein.

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