Die Schauspielerei ist jetzt ihre wichtigste Beziehung

"Tatort" Kiel: Almila Bagriacik alias Mila Sahin privat wieder Single

07.03.2021 um 20:42 Uhr

Gerade, sozusagen just in dieser Sekunde, während dieser Artikel erscheint, ermittelt Almila Bagriacik als "Mila Sahin" an der Seite von Axel Milberg als Hauptkommisar Borowski im Kieler "Tatort" - seit drei Jahren ist die 30-jährige mittlerweile ein fester Bestandteil des Ermittlerteams aus dem kühlen Norden. Ganze drei Jahre lang hielt auch ihre Beziehung zum Zahnschmuckdesigner Sebastian Gündel aus Berlin. Warum diese zerbrach und was das mit dem Tatort zu tun hat, erfahrt ihr bei uns.

Die Schauspielerin und der Unternehmer

Woran ist es nun gescheitert zwischen Bagriacik und Gündel? Der Grund für die Trennung ist relativ unspektakulär. Die Beiden hätten sich schlicht und einfach über die Zeit voneinander entfernt und klassisch auseinander gelebt, so zumindest das öffentliche Statement von Bagriacik. Nun möchte sich die Schauspielerin voll und ganz auf ihren Job konzentrieren, und ihre gesamte Energie dort hinverlagern. Neben ihrer Rolle im "Tatort" spielte sie unter anderem in allen drei "4 Blocks"-Staffeln die Rolle der "Amara".

Almilas Checkliste für den neuen Boyfriend

Ob sie schon bereit auf eine neue Beziehung ist, das wissen wir nicht. Almila hat jedoch scheinbar schon ganz konkrete Vorstellungen davon, was Sebastians Nachfolger so mitbringen muss. Hier eine kleine Checkliste, falls jemand Interesse hat.

  • Er sollte sie so akzeptieren, wie sie ist. Zuhause möchte Almila Jogginghose tragen.
  • Er sollte sich nicht daran stören, dass sie berufsbedingt viel reist und nicht immer Zuhause ist.
  • Er sollte damit klarkommen, dass sie ab und zu einen Kollegen küsst. "Ich möchte nicht dauernd erklären müssen, dass das supertechnisch ist, dass da keine Gefühle abgehen", sagte sie dem Magazin "Emotion".
  • Er sollte in der Lage sein, Almila das Gefühl zu geben, dass man sich bei ihm vor der ganzen Welt verstecken kann. Sie möchte unter seine Arme kriechen und nicht mehr zu sehen sein - zu ihr heraufgeschaut würde schon im Beruf genug.

Na, das wird doch wohl machbar sein!