„Goodbye Deutschland“: Hostal-Zukunft der Gülpens geklärt – wie geht es weiter

Ann-Kathrin Schaub
30.01.2026 um 18:45 Uhr
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    Grund zur Freude: Tamara und Marco Gülpen dürfen ihr Hostal Playa de Palma weiterführen.  | ©Screenshot Vox

    Lange haben die Gülpens um ihre berufliche Zukunft auf Mallorca gebangt. Nun gibt es endlich Gewissheit.

    „Eigentlich sollte nächstes Jahr unsere letzte Saison sein“ – Mit diesen Worten begann „Goodbye Deutschland“-Star Tamara Gülpen ihren aktuellen Instagram-Post. Tatsächlich war das letzte Jahr für Tamara und Marco Gülpen nicht leicht. Neben der Frage, wie es mit ihrem Hostal Playa de Palma weitergehen soll, mussten sie sich auch entscheiden, in welchem Land ihr Kind eingeschult werden soll. Jahrelang pendelte das Paar zwischen Deutschland und Mallorca – bis 2025 endgültig die Entscheidung fiel: Die Sonneninsel soll von nun an ihr festes Zuhause sein. Wie es mit dem Hostal weitergehen würde, war allerdings weiter unklar.

    „Vor ein paar Tagen kam der entscheidende Anruf“

    Doch nun gibt es endlich Gewissheit: Die Gülpens bleiben ihrem Hostal und damit auch Mallorca treu. „Vor ein paar Tagen kam der entscheidende Anruf. Wir dürfen bleiben. Unser Pachtvertrag wurde verlängert um weitere 8 Jahre“, freut sich Tamara. Für die Gülpens ist diese Entscheidung weit mehr als nur eine berufliche, wie die Auswanderin betont:

    „Dieses Hostal bedeutet für uns so viel mehr. Herz, harte Arbeit und all die schönen Erinnerungen, die hier gewachsen sind.“ „Nach all dem Warten macht uns diese Entscheidung unglaublich glücklich und dankbar. Dieses Haus ist für uns mehr als nur ein Arbeitsplatz und wir freuen uns sehr, hier weiterhin bleiben zu dürfen“, fügt sie hinzu.

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    „Sternstunde der Mörder“: Ein Witwenkiller wird im besetzten Prag 1945 gejagt | © ARD

    „Sternstunde der Mörder“: Ein Witwenkiller wird im besetzten Prag 1945 gejagt

    Im packenden ARD-Historienkrimi „Sternstunde der Mörder“ treibt ein Serienkiller 1945 in Prag sein Unwesen. Prag 1945, kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs: Noch herrschen deutsche Besatzer über die Stadt, doch die alliierten Befreier rücken näher. In dieser angespannten politischen Lage wird eine deutsche Offizierswitwe ermordet. Der tschechische Hauptkommissar Beran (Karel Dobrý) übergibt den brisanten Fall an seinen Assistenten Jan Morava (Jonas Nay). Dieser steht während der Ermittlungen unter Beobachtung: Gestapo-Mitarbeiter Erwin Buback (Nicholas Ofczarek) hat vom NS-Befehlshaber Meckerle (Devid Striesow) Anweisung erhalten, Widerstandskämpfer bei der Polizei auffliegen zu lassen. Als weitere Opfer auf brutale Weise sterben, gerät Kriminalassistent Morava zunehmend unter Druck. Ein packender Krimi, angesiedelt in einer historisch prägnanten Zeit: Die düster erzählte, vierteilige Historienserie „Sternstunde der Mörder“ (Fr, 3. April, 20.15 Uhr im Ersten) basiert auf dem Roman des tschechischen Schriftstellers Pavel Kohout aus dem Jahr 1995. Angst und Unruhe liegen über der Stadt, niemand weiß, wann und wie die Herrschaft der Deutschen enden wird. „Wir erleben die Geschichte eines Ortes, der sich im Umbruch befindet – erzählt aus der Sicht von deutschen Besatzern, aber auch aus der von einheimischen Kommissaren“, erklärt Jonas Nay gegenüber HÖRZU. „Alle Figuren versuchen, in diesem chaotischen Machtvakuum zurechtzukommen und den für sie besten Weg zu finden.“

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