„Goodbye Deutschland“: Ohne Geld, ohne Job, ohne Plan – droht Giseles Brasilien-Traum zu scheitern?

Ann-Kathrin Schaub
27.02.2026 um 15:30 Uhr
     | © Screenshot Vox / RTL +
    Ex-GTNM-Sternchen Gisele Oppermann wandert nach Brasilien aus. Doch der Neuanfang wird nicht leicht.  | ©Screenshot Vox / RTL +

    Gemeinsam mit ihrer Tochter Leni will sich Ex-GNTM-Sternchen Gisele Oppermann (38) in Brasilien ein neues Leben aufbauen. Doch der Neustart wird schwieriger als gedacht…

    Seit zwei Monaten lebt Gisele mit Töchterchen Leni in Brasilien. Ein Auslöser für die Auswanderung waren unter anderem Mobbingvorfälle gegen Leni, die nach Giseles TV-Auftritten in der Schule attackiert worden sein soll. In Brasilien erlebt das Mädchen nun eine deutlich positivere Atmosphäre: „Es fühlt sich wie so eine Traumwelt an. Weil ich das von Deutschland gar nicht kenne, dass alle dich lächelnd anschauen und die Umgebung ist einfach viel schöner als in Deutschland.“ Im Ferienparadies Jericoacoara wollen beide nun ganz neu durchstarten.

    Doch der Neustart wird schwieriger als gedacht, denn Gisele hat bislang keinen Job und damit kein Einkommen. Auch eine Bleibe fehlt dem ehemaligen Model, das mit ihrer Tochter vorübergehend in einer Ferienwohnung untergekommen ist. Aus der muss sie allerdings in zwei Tagen ausziehen. Vor ihrem Auszug bedient sich Gisele noch schnell am Klopapiervorrat: „Ich habe vier Rollen von den hier eingesteckt. Ich weiß gar nicht, ob das Entwenden ist – wir hätten das ja so oder so benutzt.“

    „Ich hoffe nicht, dass man das als Klauen bezeichnet“

    Auch einige Seifenstücke wandern in ihre Tasche: „Hier gab es jeden Tag Seife. Die habe ich jeden Tag eingesammelt, das ist ja meine. Ich hoffe nicht, dass man das als Klauen bezeichnet.“ Zwar unterstützt ihr Vater sie finanziell von Deutschland aus. Doch der Geldhahn soll schon bald zugedreht werden. Deshalb sucht sie aktiv nach einem Plan und fragt bei dem Restaurant nach, das ihre Eltern vor Ort einst aufgebaut hatten. Obwohl das Lokal aktuell verpachtet ist, ergibt sich eine Möglichkeit – allerdings nicht als Managerin, wie sie gehofft hatte. Stattdessen soll Gisele Gäste anwerben und an die Tische begleiten.

    Viel Gehalt bekommt sie dafür nicht. Eine Alternative hat Gisele allerdings auch nicht und die Zeit sitzt ihr im Nacken. „Es gibt hier im Paradies noch einige Hürden zu meistern, aber die Probleme wirken nicht so groß hier wo das Wetter so schön ist“, resümiert die 38-Jährige. Trotz vieler Unsicherheiten blickt sie positiv in die Zukunft: „Es wird schon das zur richtigen Zeit kommen, was kommen soll.“ Ob sie recht behält? Tatsächlich wird sich Giseles Leben schon kurz darauf von Grund auf ändern – wie, das zeigt „Goodbye Deutschland“ heute um 20.15 Uhr bei Vox und vorab bei RTL +

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    „Goodbye Deutschland“: Gelangweilte Malle-Millionäre haben eine Goldwurst-Idee

    Zwei Millionäre als Wurst-Verkäufer: In der aktuellen Folge der VOX-Dokusoap "Goodbye Deutschland" heuerten Reality-Darsteller Fürst Heinz und sein Kumpel Klaus in einer Imbissbude an, um die Kunst des Wurst- und Frikadellen-Bratens zu erlernen. Denn auf Mallorca hatten sie große Pläne. Die Idee stand bereits in einer Folge der VOX-Dokusoap "Goodbye Deutschland" vor einem Jahr im Raum: Luxus-Currywürste mit Blattgold-Verzierung wollten "TV-Fürst" Karl-Heinz Richard von Sayn-Wittgenstein (70) und sein Kumpel Klaus in ihrer Wahlheimat Mallorca anbieten. Kostenpunkt: 20 Euro pro Stück, inklusive eines Gläschen Champagners 30 Euro. Immerhin habe sich die Balearen-Insel in den letzten Jahren immer mehr zum Hotspot wohlhabender Auswanderer entwickelt, wusste Fürst Heinz, er ist schließlich selbst einer von ihnen. Und er hätte auch nichts gegen noch ein bisschen mehr Reichtum, sein Vorbild war immerhin Dagobert Duck. Er hasse zwar den Geiz der Comic-Ente, bekundete der adoptierte Fürst: "Aber ich liebe, dass er halt aus Sch... Gold macht." "Der eine ist Partner, der andere schafft" Oder eben aus Currywürsten, sicher die schmackhaftere Variante. Um herauszufinden, ob sie wirklich das Zeug zu Imbissverkäufern hatten, heuerten die beiden reifen Buddys bei Imbiss-Betreiberin Chris an, die schnell merkte, wie die beiden tickten. "Heinz macht 'ne gute Kundenbindung, glaub' ich." Sprich: Er pries das Grillgut lautstark an, plauderte mit der Kundschaft und war mehr vor der Verkaufstheke als dahinter zu sehen. Hinterm Grill habe sie ihn "noch nicht viel erlebt", so die Praktikanten-Betreuerin.

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    „Goodbye Deutschland“: Folge mit Ronald Schill verärgert die Fans der VOX-Doku

    Schon seit mehr als fünfzehn Jahren lebt der ehemalige „Richter Gnadenlos“ Ronald Barnabas Schill in einer Favela oberhalb der Copacabana in Rio. In der heutigen Folge (27. Januar) der Auswanderer-Doku präsentiert er stolz seine junge Freundin - nur sind die Aufnahmen schon einige Jahre alt. Aus seiner Vorliebe für deutliche jüngere Partnerinnen machte der ehemalige Innensenator von Hamburg, der 2003 nach mehreren Skandalen entlassen wurde,  nie ein Geheimnis. Daher entwickelte Schill (62) auch so einen guten Draht zu seiner ehemaligen „Promis unter Palmen“-Kollegin Claudia Obert (59), die ebenfalls nur auf „junges Gemüse“ steht.  Doch wenn sich die beiden reifen Reality-TV-Stars früher kennengelernt hätten, hätte sich „Schampus-Claudia“ sogar vorstellen können, ein Kind von Hamburger Ex-Innensenator zu bekommen, verriet sie einst in einem Interview. Zum Glück gab es vor 40 Jahren noch kein Reality-TV und dieses zweifelhafte Familienglück blieb den TV-Zuschauern erspart. "Schon wieder alte Folgen, das nervt!" Das Thema Familie spielte für Ronald Barnabas Schill erst eine Rolle, als Jara (Alter unbekannt) in sein Leben trat. Eine junge Brasilianerin, die sich damals in den 'Sugardaddy Schill' verliebt hatte. Doch der Politrentner, der seit 2007 in Brasilien von seiner Richterpension lebt, war scheinbar doch nicht bereit für eine feste Beziehung und unwillig, sein unstetes Single-Dasein für immer aufzugeben. Dass diese alte Geschichte von 2018 jetzt bei „Goodbye Deutschland“ aufgewärmt wird, passt einigen Fans überhaupt nicht. Sie ärgern sich bei Instagram über die Wiederholung bei VOX und bei RTL+. "Schon wieder alte Folgen, das nervt!!!“, schreibt Userin die.nicole1967 und User ich19802 ärgert sich: „Mich nervt es so sehr, dass nicht gesagt wird, von wann die Serien sind. Auch nicht beim Streamen. Schalte jedesmal genervt weg und nehme mir vor, kein Goodbye Deutschland mehr zu schauen, obwohl ich die Sendung sehr gerne mag. Ihr hätte sicher bessere Einschaltquoten, wenn ihr das mal ändern würdet." „15 Jahre alt…dafür zahlt man Abogebühren…“, heißt es in einem anderen Kommentar und ein weiterer User übt grundsätzliche Kritik: "Könnt ihr bitte alte Folgen entsprechend kennzeichnen? Bei RTL+ wäre eine ganz normale Anzeige nach Staffeln und Folgen wünschenswert."

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