Max (33) und Susn (31) Pallauf planten 2018 gemeinsam mit ihren beiden Kindern eine Weltreise im Luxus-Wohnmobil. Doch die kleine Familie kam schnell an ihre Grenzen.
2018 wagten die Pallaufs den großen Schritt und planten eine Weltreise durch Amerika – im Luxus-Camper und mit zwei kleinen Kindern. Doch schnell merkte die Familie, dass die Reise nicht ganz nach ihren Vorstellungen verläuft. Vor allem die jüngere Tochter Heidi konnte sich nur schwer an das ständige Unterwegssein gewöhnen. Auch ihre ältere Schwester vermisste immer wieder ein Gefühl von ZuhauseDie Pallaufs änderten daraufhin ihre Pläne und wollten zunächst für längere Zeit in Mexiko bleiben.
Doch ausgerechnet die Regenzeit machte den Aufenthalt auf dem Campingplatz unmöglich und so entschieden Max und Susn nach nur vier Monaten, ihre Weltreise abzubrechen. „Wir haben uns da einfach nicht wohl gefühlt außerhalb von diesem Ort“, resümiert Max. Weiter erklärt er: „Wir haben gemerkt, dass wir uns auf Dauer nicht anpassen können…wir haben uns dann einfach zu anders gefühlt und beschlossen, dass wir zurück in unsere Art von Zivilisation müssen.“ Wie ging es für die Pallaufs dann weiter?
Der Traum vom Leben im Ausland war damit keineswegs beendet. Laut einem Bericht von BUNTE aus dem Jahr 2021 wanderte die Familie nach den Dreharbeiten schließlich nach Südamerika aus, hier gründete Max eine Firma. Außerdem haben Susn und Max noch einmal Nachwuchs bekommen – Söhnchen Noah machte das Glück der Familie perfekt. Zu fünft sind sie anschließend weiter nach Mexiko gereist – doch dann stand plötzlich ein anderes Ziel auf dem Plan: Costa Rica sollte ihre neue Wahlheimat werden. Mit der Darstellung ihrer Geschichte bei „Goodbye Deutschland“ zeigte sich Max Pallauf im Nachhinein allerdings unzufrieden:
„Leider kam die Reise an sich bei der Szenen-Auswahl etwas zu kurz, wir hatten unglaublich schöne Etappen und Ausflüge auf unserer Reise. Die Redaktion fand es aber technisch klüger, den Fokus auf schreiende Kinder, Buschbrand und Familienschicksale zu legen. Am Ende zählt doch der Unterhaltungswert … Da wir unbeschwert und ohne großen Plan unterwegs waren, weder Beziehungsprobleme noch finanzielle Schwierigkeiten hatten und sogar noch am Ende der Reise gut gelaunt waren, musste ein bisschen Drama erschaffen werden.“