Moderator Kai Pflaume kann sich bei „Klein gegen Groß“ den ein oder anderen Seitenhieb gegen Sebastian Pufpaff nicht verkneifen.
Im „Klein gegen Groß“-Duell tritt „TV total“-Moderator Sebastian Pufpaff am Samstagabend, 31. Januar, gegen den neunjährigen Kurt aus Sachsen an. Die Challenge: Kfz-Kennzeichen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den richtigen Städten oder Landkreisen zuordnen. Insgesamt 820 Kennzeichen musste er dafür büffeln, erklärt er ganz wehleidig den anderen Promis.
Moderator Kai Pflaume zeigt jedoch kein Mitleid, sondern entgegnet frech: „Die Zahl der zu lernenden Informationen, die steigt mit der großen Klappe!“ Pufpaff versucht sich zu rechtfertigen: „Aber du weißt auch: Ich bin ja in einem Alter, wenn hier etwas Neues reinkommt, muss irgendwas Neues raus.“ Doch Pflaume legt noch einen nach: „Wir sind ja schon froh, wenn da was reinkommt und dass es nicht direkt durchrauscht.“ Kurz eingeschnappt erwidert Pufpaff schließlich: „So, aber jetzt sind wir aber wieder lieb zueinander.“
Auch Comedian Till Reiner sieht Pufpaffs Problem nicht, schließlich sind es pro Kennzeichen zwei oder drei Buchstaben, die man lernen muss. „Aber da fängt es ja schon mal an, er musste zum Teil erst einmal Buchstaben lernen“, schiebt Kai Pflaume daraufhin wieder in Richtung Pufpaff nach. Der nimmt es jedoch mit Humor.
Dann geht es ins Duell: Kurt errät insgesamt 33 Kennzeichen in 90 Sekunden, Sebastian Pufpaff allerdings nur 12 in der gleichen Zeit. „Möchtest du sehen, was Kurt gemacht hat?“, fragt Pflaume den Entertainer, der noch ahnungslos vom Ergebnis ist. „Ich würde sagen, es geht in die Kategorie ‚zerstört‘“, bemerkt der Modertaor beim Anblick des eindeutigen Ergebnisses. Kurt geht damit klar als Sieger des „Klein gegen Groß“-Duells hervor.
Die Sache ist entschieden - Kai Pflaume will allerdings noch wissen, wie lange Sebastian Pufpaff dafür gelernt hat. Der gesteht daraufhin, dass er jeden Tag gebüffelt hat. „So viel geübt und so wenig ist hängen geblieben?“, kann es Pflaume kaum glauben und kann sich damit auch den letzten Seitenhieb gegen den Entertainer nicht verkneifen.