„Let’s Dance“-Fans empört: Nach der ersten Entscheidungsshow hagelt es schwere Vorwürfe gegen die Jury.
Nach den ersten Solo-Tänzen in der ersten regulären „Let’s Dance“-Show finden sich unter den zahlreichen Instagram-Beiträgen immer wieder empörte Stimmen von Zuschauern. Viele kritisieren, dass die Jury aus Motsi Mabuse, Jorge González und Joachim Llambi die erste Sendung nach der Kennenlernshow deutlich zu streng bewertet habe.
Besonders nach Milanos Salsa zeigen sich viele Zuschauer fassungslos über die Jury-Bewertung von 14 Punkten. „Kann die Bewertung schwer verstehen“, schreibt ein Fan empört. Ein anderer stellt wütend fest: „Total unfair bewertet. Die waren wirklich sehr gut!!“ Und auch ein weiterer Zuschauer findet: „Die Bewertung war frech.“
Fans haben bereits Vermutungen, woran die strengen Bewertungen liegen könnten. „Man merkt einfach, dass die Jury ihre Favoriten verstärkt lobt und die anderen dafür umso strenger beurteilt werden,“ heißt es in einem Kommentar. „Die Jury hat halt wieder Favoriten“, meint auch ein anderer Zuschauer. Ob an diesen Vorwürfen tatsächlich etwas dran ist, bleibt offen.
Fest steht: Sänger Milano durfte trotz niedriger Punkte aufatmen - das erste „Let’s Dance“-Aus traf stattdessen Moderatorin Sonya Kraus und Profi-Tänzer Valentin Lusin nach ihrem 12-Punkte-Charleston. Gemeinsam mit Content Creatorin Vanessa Borck und „Princess Charming“-Teilnehmerin Victoria Sauerwald mussten sie zittern. Die beiden Frauen hatten zuvor für ihren Wiener Walzer die schlechteste Wertung des Abends erhalten – 8 Punkte. Trotzdem traf das Aus Sonya und Valentin.
„Let’s Dance“ - wieder freitags um 20:15 Uhr bei RTL oder im Livestream bei RTL+.