„Promi Big Brother“: Désirée Nick überrascht Harald Glööckler nackt im Bad – „Ich bin durcheinander“

Ann-Kathrin Schaub
08.10.2025 um 09:00 Uhr
     | © Screenshot Sat.1
    Désirée Nick zieht alle Register um Harald Glööckler zu verführen.  | ©Screenshot Sat.1

    Désirée Nick sorgt bei „Promi Big Brother“ für einen Schockmoment bei ihrem prominenten Mitbewohner. Die 69-Jährige setzt alles daran, Modedesigner Harald Glööckler zu verführen – und steigt dafür nackt in die Badewanne…

    Désirée Nick hat sich in den Kopf gesetzt, Harald Glööckler vor den Augen aller Öffentlichkeit zu verführen. Nicht nur der Modedesigner fragt sich des Öfteren, wo das noch hinführen soll. In jedem Fall so weit, dass die Nick sich nackt in die Badewanne setzt, und umgehen nach ihrem Objekt der Begierde ruft. Der soll ihr doch endlich mal ein Glas Champagner bringen. „Die Mutti rasiert sich schon …“, betont Désirée schmunzelnd und Glööckler weiß kaum mehr, wo er hinschauen soll.

    „Bei Harald, der nicht mal in seinen kühnsten Träumen mit der Vulva und der Biologie des weiblichen Körpers in Berührung kommt, war das ein Schockmoment“, gesteht die Nick im Einzelinterview. Man möchte Harald Glööckler fast in den Arm nehmen, als er gesteht: „Ich bin durcheinander. Ich weiß auch nicht, wo hinten und vorn ist. Das waren sehr viele Eindrücke am frühen Morgen. Was man da alles sehen und erleben muss – das muss man erst mal verarbeiten. Ich sehe hier Sachen, damit habe ich nicht gerechnet.“ 

    Streitigkeiten zwischen Désiréé Nickt und Harald Glööckler

    Immerhin bleibt er Gentlemen, hält Désirée den Bademantel und kehrt auch die Scherben eines zerbrochenen Champagnerglases sofort auf, Das Thema Aufräumen wird bei den beiden allerdings noch zum Streitthema. Glööckler, der in der gestrigen Live-Show auf Neuankömmlinge aus dem Rohbau gewartet hatte, will es ordentlich. 

    Désirée sorgt mit der unordentlichen Decke auf dem Sofa für einen Trigger-Moment beim Star-Designer. Er wolle schließlich nicht immer alles allein aufräumen. Für die beiden ging es dann auch wenig später ab in den Rohbau – in der Musterwohnung dürfen sich Laura und Michael ein wenig von den Strapazen der vergangenen Tage erholen.

    „Promi Big Brother“: heute um 22.15 Uhr bei Sat.1 und auf Joyn

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    „Sternstunde der Mörder“: Ein Witwenkiller wird im besetzten Prag 1945 gejagt | © ARD

    „Sternstunde der Mörder“: Ein Witwenkiller wird im besetzten Prag 1945 gejagt

    Im packenden ARD-Historienkrimi „Sternstunde der Mörder“ treibt ein Serienkiller 1945 in Prag sein Unwesen. Prag 1945, kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs: Noch herrschen deutsche Besatzer über die Stadt, doch die alliierten Befreier rücken näher. In dieser angespannten politischen Lage wird eine deutsche Offizierswitwe ermordet. Der tschechische Hauptkommissar Beran (Karel Dobrý) übergibt den brisanten Fall an seinen Assistenten Jan Morava (Jonas Nay). Dieser steht während der Ermittlungen unter Beobachtung: Gestapo-Mitarbeiter Erwin Buback (Nicholas Ofczarek) hat vom NS-Befehlshaber Meckerle (Devid Striesow) Anweisung erhalten, Widerstandskämpfer bei der Polizei auffliegen zu lassen. Als weitere Opfer auf brutale Weise sterben, gerät Kriminalassistent Morava zunehmend unter Druck. Ein packender Krimi, angesiedelt in einer historisch prägnanten Zeit: Die düster erzählte, vierteilige Historienserie „Sternstunde der Mörder“ (Fr, 3. April, 20.15 Uhr im Ersten) basiert auf dem Roman des tschechischen Schriftstellers Pavel Kohout aus dem Jahr 1995. Angst und Unruhe liegen über der Stadt, niemand weiß, wann und wie die Herrschaft der Deutschen enden wird. „Wir erleben die Geschichte eines Ortes, der sich im Umbruch befindet – erzählt aus der Sicht von deutschen Besatzern, aber auch aus der von einheimischen Kommissaren“, erklärt Jonas Nay gegenüber HÖRZU. „Alle Figuren versuchen, in diesem chaotischen Machtvakuum zurechtzukommen und den für sie besten Weg zu finden.“

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