Kaum haben Valerie und Simon wieder zueinandergefunden, taucht überraschend jemand auf, der Valeries Leben durcheinanderwirbelt und sie zu einem drastischen Entschluss verleiten lässt.
ACHTUNG, SPOILER!
Valerie wird völlig unvorbereitet mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, als sie plötzlich ihren Vater Hans-Harald mit einer jungen Geliebten in Lüneburg sieht. Er ahnt nicht, dass seine Kinder hier leben. Für Franka und Gisela ist sofort klar: Diese Begegnung könnte tiefer sitzende Traumata wieder an die Oberfläche holen.
Tatsächlich nimmt sie eine unerwartet bittere Wendung: Statt Nähe oder Interesse stößt Valerie bei ihrem Vater auf spürbare Gleichgültigkeit. Dafür interessiert er sich umso mehr für Simon, den Hans-Harald fälschlicherweise für den reichen Dahlmann-Erben hält. Gekränkt lässt Valerie eine folgenschwere Behauptung fallen und stellt Simon kurzerhand als ihren Verlobten und zukünftigen Ehemann dar - in der Hoffnung, endlich Anerkennung zu bekommen. Doch spielt Simon mit?
Ein Blick in die ARD-Vorschau zeigt: Zunächst geht Simon auf Valeries Schwindel ein und spielt ihre Geschichte mit. Doch je deutlicher ihm die selbstgefällige Art von Hans-Harald wird, desto weniger kann er es ertragen. Schließlich entscheidet sich Simon für die Wahrheit und klärt ihn über die Lüge auf - inklusive der Tatsache, dass Valerie nicht seine leibliche Tochter ist.
Daraufhin wendet sich Hans-Harald endgültig von Valerie ab. Für sie ist das kaum zu verkraften. Sie klammert sich weiter an die Hoffnung, ihn doch noch beeindrucken zu können. Als sie schließlich begreift, dass er sie nie wieder sehen will bricht sie in Giselas Armen zusammen…
„Rote Rosen“ läuft montags bis freitags ab 14:10 Uhr im Ersten und ist auch in der ARD Mediathek abrufbar.