Böser Verdacht bei „Sturm der Liebe“: Christoph misstraut Massimo zunehmend und plant sorgfältig, wie er Massimos wahre Absichten enthüllen kann.
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Sowohl Christoph als auch Katja beobachten Werners Verhalten gegenüber seinem vermeintlichen Enkel Massimo zunehmend kritisch. Die offensichtliche Vernarrtheit des „Sturm der Liebe“-Urgesteins in den jungen Mann bereitet ihnen Sorgen, zumal Massimo inzwischen fast bei allen wichtigen Geschäftstreffen anwesend ist.
Gemeinsam besprechen sie Werners merkwürdiges Verhalten und fürchten, dass seine Senilität fortschreitet. Christoph denkt daraufhin sogar ernsthaft über eine mögliche Entmündigung nach: Werner würde dann die Fähigkeit verlieren, eigenständig Entscheidungen über sein Leben, sein Geld oder sein Eigentum zu treffen. Eine solche Veränderung könnte die gesamte Machtverteilung am Fürstenhof verschieben - die ohnehin bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist, seitdem „Sturm der Liebe“-Intrigantin Sophia zurückgekehrt ist und Anteile von Markus übernommen hat.
Als Werner von den Entwicklungen erfährt, erleidet er einen leichten Schwächeanfall. Massimo, besorgt um ihn, überredet ihn dazu, sich in einer Münchner Klinik umfassend untersuchen zu lassen. Dass er in dieser Zeit als Werners Vertreter dessen geschäftliche Aufgaben übernehmen muss und dabei direkt in einen Konflikt mit der neuen Anteilseignerin Sophia gerät, hatte er jedoch nicht eingeplant.
Doch nicht nur Sophia sorgt für Spannungen - auch zwischen Christoph und Massimo knistert die Luft. Als Christoph Massimo streng zur Rede stellt, gerät dieser kurzzeitig aus der Fassung und muss alles daransetzen, das Misstrauen zu besänftigen. Doch Christoph ist bereits alarmiert: Durch Eriks Hinweise bestärkt, hat er einen Privatdetektiv beauftragt, der Massimo nun genau unter die Lupe nehmen soll…
„Sturm der Liebe“ läuft wieder von montags bis freitags um 15:10 Uhr in der ARD.
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