Thorsten Legat hatte auch diesmal beim „TV total Turmspringen“ kein Glück: Er zog sich erneut eine Verletzung zu und konnte deshalb nicht zusammen mit Sohn Nico antreten.
Für das „TV total Turmspringen“-Jubiläum wollte der Ex-Fußballprofi eigentlich zusammen mit seinem Sohn Nico beim Synchronspringen antreten. Daraus wurde jedoch nichts. Kurz vor der Show verletzte er sich beim Training: Beim Versuch eines Rückwärtssaltos mit halber Schraube verlor er das Gleichgewicht und landete mit dem Ohr auf der Wasseroberfläche.
Das Ergebnis war schwerwiegend: Legat erlitt eine Trommelfellruptur, medizinisch als akute, seröse Otitis media bezeichnet. Der Arzt erklärte, dass aufgrund der Perforation strikte Wasserkarenz einzuhalten sei. Turmspringen sei damit ausgeschlossen. „Ich habe leider die Konzentration verloren und bin auf die Seite gefallen. Und dabei ist natürlich dann im Wasser das Trommelfell geplatzt“, schilderte Legat den schmerzhaften Vorfall. „Du bist auf jeden Fall todtraurig. Hast die ganze Zeit mich schon vollgejammert und geweint“, meint auch Moderatorin Sonya Kraus.
Für Thorsten Legat ist es leider nicht die erste schwere Verletzung bei der TV-Show. Bereits 2022 ereignete sich ein heftiger Zwischenfall beim Training für das „TV total Turmspringen“: Er riss sich einen Hoden und konnte daher nicht live auftreten. Später wurde der beschädigte Hoden operativ entfernt und durch ein Implantat ersetzt.
Thorsten Legat musste nun auch die Show 2026 von der Seitenlinie verfolgen, während Sohn Nico sich mit Ersatzpartner Kim Tränka ins Wettkampfgeschehen stürzte. „Erstmal bin ich natürlich extrem traurig“, gestand Nico vor seinem Sprung, betonte aber: „Mein Papa und ich, wir sind Fighter. Ich bin aber froh, dass Kim an meiner Seite ist, weil er ein Top-Athlet ist. Es wird vielleicht ein bisschen konzentrierter und ruhiger.“ Am Ende reichte es für Silber - und auch Legat, der selbst nicht springen konnte, verfolgte den Sprung seines Sohnes stolz mit Tränen in den Augen.