Villa der Geissens wird zur Festung: Stacheldraht, Bodyguards, Panikknöpfe nach Überfall

Diana Korol
06.01.2026 um 00:30 Uhr
    Stacheldraht, Panikknöpfe, 32 Kameras: So schützen sich die Geissens nach dem Überfall | © RTLZWEI/Screenshot
    „Die Geissens Spezial: Der Überfall“: Die Geissens machen ihre Villa einbruchsicher. | ©RTLZWEI/Screenshot

    Zum 15-jährigen Jubiläum von „Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie“: Die Geissens blicken in einer RTLZWEI-Spezialfolge auf den Überfall vom letzten Sommer zurück und zeigen erstmals exklusive Überwachungsvideos.

    Das wusstest du noch nicht über die Geissens!

    Im vergangenen Jahr geriet das Luxusleben der Geissens abrupt aus den Fugen. Maskierte Täter verschafften sich im Sommer 2025 gewaltsam und mit Pistolen bewaffnet Zutritt zu ihrem Anwesen an der Côte d’Azur, bedrohten und verletzten die frisch operierte Carmen und Robert und stahlen wertvolle Gegenstände. Die dramatischen Ereignisse wurden von Kameras im Haus festgehalten. Erstmals werden diese Aufnahmen nun umfassend im Fernsehen ausgestrahlt.

    Tochter Davina macht im Gespräch deutlich, wie knapp die Situation wirklich war: „Mama hätte sterben können!“ Auch Schwester Shania erinnert daran, dass ihr Vater in diesem Moment bewusst auf Gegenwehr verzichtete. Statt sich auf einen riskanten Kampf einzulassen, entschied sich Robert zur Zusammenarbeit und gab den Tresorcode heraus - eine Entscheidung, die der Familie vermutlich Schlimmeres erspart hat.

    „Mama hätte sterben können!“

    Anstatt das Erlebte zu verdrängen, haben die Geissens nun beschlossen, aktiv nach vorn zu schauen und die Ereignisse auch mit ihren Kindern aufzuarbeiten. Ihr Ziel ist klar: Die Villa soll wieder ein Ort sein, an dem sich die Familie geschützt fühlt. Dafür wird das Anwesen derzeit umfassend umgebaut - mit mehr Kameras (32 statt 16), einem Zaun mit Stacheldraht, Laser, speziellen „Speeren“ auf den Mauern rund um das Tor, Personenschützer und überall Panikknöpfe, um künftige Einbruchsversuche so gut wie möglich zu verhindern.

    Robert macht dabei unmissverständlich klar, wie ernst es der Familie ist: „Wenn die in Zukunft hier reinkommen, sitzen da draußen Bodyguards, die brechen denen die Arme, das Genick.“ Und wer dennoch versucht, das neue Sicherheitskonzept mit inzwischen 32 Kameras zu umgehen, den „erschlage ich persönlich“, so der 61-Jährige. Nach dem Überfall wollen die Geissens kein Opfer mehr sein - sie treten entschlossener und stärker auf als je zuvor.

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