Welche Idee macht unsere Zukunft besser?

Tim Mälzer und Fynn Kliemann suchen die beste Idee für die Zukunft

18.10.2021 um 15:12 Uhr

In der Netflix-Doku „Das Hausboot“ konnte YouTube-Star Fynn Kliemann den TV-Koch Tim Mälzer nicht für ein gemeinsames Projekt begeistern, doch nun machen sie doch gemeinsame Sache.

Gemeinsam mit Amorelie-Gründerin Lea-Sophie Cramer und OMR-Gründer Philipp Westermeyer bilden Mälzer und Kliemann die Jury von "Make Tomorrow New", dem Zukunftspreis der Marke IQOS von Philip Morris.  In dem Wettbewerb werden Ideen gesucht und ausgezeichnet, die Innovationskraft und Potenzial haben, die Welt positiv zu beeinflussen“ – egal, ob aus dem Bereich Technik, Naturwissenschaften, aus Kunst, Kultur oder dem sozialen Sektor.

Finale am 25. Oktober in Berlin

Insgesamt 1590 Ideen für eine bessere Zukunft wurden eingereicht und durchliefen über mehrere Monate ein mehrstufiges Verfahren, in dem sich die Bewerber mit einem 60-Sekunden-Video vorstellen sollten. Am 25. Oktober endet der Innovations-Contest mit dem großen Finale in Berlin. Die Jury wählt an dem Abend gemeinsam mit dem Publikum das Gewinnerteam, das mit einer Gewinnsumme in Höhe von 400.000 Euro belohnt wird. Insgesamt werden 1 Million Euro an die Teilnehmer ausgeschüttet.

Es dürfte Zufall zu sein, dass mit Tim Mälzer und Fynn Kliemann zwei ehrgeizige Vollblut-Visionäre in der Jury des Ideenwettbewerbs sitzen und über den Sieger mitentscheiden. Das Teilnehmerfeld ist bunt gemischt: Vom Studenten über die erfolgreiche Startup-Gründerin bis zum Rentner ist alles dabei. Auch die Bandbreite der Ideen ist riesig – von smarten Apps bis zu handfesten Produkten. „Es sind wirklich wahnsinnig kreative, nachhaltige, sehr komplexe Ideen eingereicht worden. Dazu auch wirklich bezaubernde Rohdiamanten“, verspricht Tim Mälzer. „Man kann wirklich sagen: Deutschland, das Land der Denker und Erfinder.“

Das sind die drei Finalisten bei „MAKE TOMORROW NEW“:

Luca Helfers und Oliver Baum mit dem Projekt Warmduscher: Über einen Wärmetauscher, der in eine Duschmatte integriert werden kann, wird abfließendes Duschwasser genutzt, um das weitere Duschwasser zu erwärmen. Auf diese Weise können bis zu 25 Prozent der sonst verbrauchten Energie eingespart werden.

Annekathrin Grüneberg, Juni Sun Neyenhuys und Malu Lücking mit dem Projekt Mujo: Das interdisziplinäre Team hat ein Verpackungsmaterial auf Basis von Braunalgen entwickelt, das künftig Plastikverpackungen (z.B. Folien, Netze, Garne) ersetzen könnte.

David Walter mit dem Projekt Wasser für die Dritte Welt: Seine Idee beinhaltet ein intelligentes Verteilerbauwerk, mit dem sich Wasser – oft Grund für Konflikte in wasserarmen Regionen – gerecht zwischen verschiedenen Parteien (z.B. Dörfern) aufteilen lässt.

„MAKE TOMORROW NEW“: Finale am 25. Oktober

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