Nach einer Woche des Wartens stand Tom Wollnik (28) aus Berlin am Montagabend vor der Millionenfrage.

Eine Woche lang musste sich Tom Wollnik gedulden, bis Günther Jauch ihm die Millionenfrage stellen konnte. Weil die Sendezeit vergangenen Montag nicht mehr ausreichte, musste der Softwareentwickler aus Berlin nur für eine Frage noch einmal anreisen. Und die hatte es in sich.

Jauch wollte wissen, von welcher Euromünze sich laut Europäischer Zentralbank Anfang 2026 die wenigsten Exemplare im Umlauf befanden: 2 Euro, 50 Cent, 20 Cent oder 5 Cent? Nach kurzem Überlegen kam Wollnik zu dem Schluss: „Ich müsste raten. Und das traue ich mich nicht.“ Jauch forderte seinen Kandidaten dagegen auf, nochmal über die Frage nachzudenken.

Tom Wollnik zieht die Reißleine

Wollniks Vermutung: 5 Cent. Obwohl er zuvor vermutet hatte, dass sich von den kleinen und den großen Münzen wohl am meisten im Umlauf befinden dürften. Seine Argumentation war also in die richtige Richtung gegangen, die getippte Antwort dagegen falsch. Jauch hakte noch einmal nach und stellte kurz darauf fest, dass Wollnik die Frage nicht ganz richtig verstanden hatte. 

Nach erneutem Sinnieren legte er sich dann auf die 20-Cent-Münze fest – allerdings ohne seine Antwort einzuloggen. Stattdessen zog er die Reißleine. Der 28-Jährige entschied sich fürs Aufhören. Die richtige Antwort wäre übrigens „50 Cent“ gewesen. „Sie gehen mit läppischen 500.000 Euro nach Hause“, verabschiedete Jauch seinen Kandidaten. Mit dem Gewinn hat Wollnik bereits konkrete Pläne: Er möchte seine Eigentumswohnung in Berlin abbezahlen.