„Wer wird Millionär“: Bitterer Absturz bei der 2.000-Euro-Frage

Ann-Kathrin Schaub
07.04.2026 um 07:00 Uhr
     | ©  RTL / Ralf Juergens
    Günther Jauch hatte noch versucht, seinen Kandidaten vor einer Fehlentscheidung zu bewahren - vergeblich.  | © RTL / Ralf Juergens

    Für Überhangkandidat Alexander Brandl wurde es ein überraschend kurzer Abend. Der Bayer schaffte es gerade einmal bis zur 2.000-Euro-Frage, die für ihn das endgültige Aus bedeutete.

    Angemeldet wurde Alexander Brandl heimlich von seinen Schwiegereltern. Vorübergehend lebt Brandl bei ihnen, während das Nachbarhaus saniert wird, in das er gemeinsam mit seinem Mann einziehen möchte. Ein möglicher Gewinn sollte die Bauarbeiten vorantreiben. „Menschlich sehr verständlich“, fand Günther Jauch. „Ich würde sagen, bei 32.000 bis 64.000 würde das gehen“, ergänzte Brandl. Doch so weit sollte es an diesem Abend nicht kommen. Bei der 2.000-Euro-Frage geriet der Bayer erstmals ins Stocken.

    Alexander Brandl musste am Ostermontag mit nur 500 Euro nach Hause gehen.  | ©RTL / Ralf Juergens

    Kandidat stürzt bitter ab: „Hätte ich im Leben nicht gedacht“

    Jauch wollte von seinem Kandidaten wissen, wie die einstige Hauptstadt des Freistaats Schaumburg-Lippe heißt. Zur Auswahl standen Antwort A: Backeburg, B: Bückeburg, C: Knackeburg oder D: Knickeburg. Brandl tendierte zu Antwort A: Backeburg, zögerte aber. Jauch nutzte die Gelegenheit, um Brandl vor einem großen Fehler zu bewahren. Vorsichtig brachte er den Publikumsjoker ins Spiel: „Sie sind ja unser erster Kandidat des Abends, wir wissen ja über die Intelligenz unseres Publikums noch gar nichts. Die könnten sich natürlich hier mal beweisen.“

    Auch die Telefonjoker ging Jauch mit seinem Kandidaten kurz durch. Doch Brandl blieb bei seiner ursprünglichen Tendenz. Eine folgenschwere Entscheidung. „Dann kann man nichts machen“, seufzte Jauch. Und löste auf: „Es ist Bückeburg.“ Für Alexander Brandl ein riesiger Schock: „Ernsthaft? Krass!“ „Sie gehen mit 500 Euro“, ergänzte Jauch. Statt eines möglichen Gewinns für die Haussanierung musste er sich mit 500 Euro zufriedengeben. „Hätte ich im Leben nicht gedacht“, sagte er enttäuscht.

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