Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den vollelektrischen TOYOTA BZ4X und gibt Kauftipps. Toyota ist Pionier auf dem Weg in die emissionsfreie Zukunft. Seit 1997 hat der größte Autobauer der Welt über 23 Millionen elektrifizierte Fahrzeuge verkauft. Hybrid, Plug-in-Hybrid, Brennstoffzelle und ein Vollstromer – für jedes Bedürfnis gibt es den idealen Antrieb. Toyotas erstes Elektroauto bZ4X bietet moderne Assistenzsysteme, Zuverlässigkeit und Softwareaktualisierung „over the air“. Zudem wird bei der Batterie für zehn Jahre oder eine Million Kilometer eine Restkapazität von 70 Prozent garantiert. Unter dem Label »bZ« sollen weitere E-Autos folgen. „Beyond Zero“ steht für unter null Emissionen und soll die Vorreiterrolle beim Umweltschutz signalisieren. Der platzsparend ins Chassis integrierte Akku ist gleichzeitig ein tragendes Element. Das sorgt ganz nebenbei für mehr Platz, eine höhere Karosseriesteifigkeit und ideale Gewichtsverteilung. Außerdem für einen tieferen Schwerpunkt und damit ein sicheres Fahrverhalten und ein dynamisches Handling. Bis 686 Kilometer Reichweite Antrieb: Beim Fahrverhalten ist es egal, ob man Front- oder Allradantrieb hat. Beide lassen sich flott und angenehm leise bewegen und mit dem kleinen Lenkrad agil sowie präzise dirigieren.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Maserati Grecale. Luxus, Leistung, elegantes Design und Sportlichkeit – würde man all diese Begriffe in eine Automarke packen, sie müsste Maserati heißen. Seit bald 110 Jahren verspricht die große Tradition der Italiener Dolce Vita auf vier Rädern. Für viele bleibt das dennoch ein unerfüllbarer Traum. Zumindest bisher. Durch das neue Einstiegsmodell Grecale wird er ein klein wenig erreichbarer. Trotzdem muss man sich 73.000 Euro erst mal leisten können. Das SUV ist Maseratis sechste Baureihe und trägt den legendären Dreizack zu Recht mit Stolz im imposanten dreidimensionalen Kühlergrill. Dahinter arbeitet ein sogenannter Mildhybrid-Benziner, der von einem zusätzlichen Elektromotor unterstützt wird. Das spart Kraftstoff, bringt zusätzlich Leistung und sorgt für gute Fahrwerte.
TV Digital Autoexperte Olaf Schilling über den Citroën Berlingo 2CV Fourgonnette und den Retrotrend ei E-Autos. Daumen hoch! Diese Reaktion von Passanten ist immer wieder zu erleben, wenn man eine Spritztour im Citroën Berlingo 2CV Fourgonnette unternimmt. Die Wertschätzung widerfährt dem Fahrer nicht nur, weil das Sondermodell ganz neu und zudem durch die Limitierung auf 200 Exemplare ziemlich selten ist. Die Franzosen bringen auch einen Sympathieträger aus den 1950er-Jahren zurück auf die Straße, eine Hommage an den im Deutschen liebevoll Kasten-Ente genannten 2CV AU. Insgesamt wurden davon einst mehr als 1,2 Millionen Stück verkauft. Mit dem feschen Wellblechdesign war er seinerzeit für Handwerker, Händler oder die Post der ideale Kleintransporter – wobei die französische Bezeichnung Fourgonnette natürlich viel eleganter klingt als das deutsche Wort Lieferwagen. Die außergewöhnliche und gelungene Vintage-Verwandlung realisiert Citroën in Lizenzbau beim italienischen Karosseriebauer Caselani und Designer David Obendorfer. Dort wird die klassische Optik mit moderner Technologie und somit allen Annehmlichkeiten sowie Features des aktuellen Berlingo verbunden. Im Inneren ist rein gar nichts verändert – bis auf die Fourgonnette-Plakette mit fortlaufender Kleinseriennummer von 200. Nach etwa 400 Stunden Handarbeit und reichlich Glasfasermatten sowie Kunstharz ist das Kunstwerk auf Rädern fertig. Der Vintage-Style allein kostet rund 20.000 Euro.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet den Kia Niro und gibt Kauftipps. Bis Ende des Jahrzehnts will der koreanische Automobilhersteller Kia zu einem der führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität werden. Ein ehrgeiziges Ziel, bei dem die zweite Generation vom Kia Niro eine wichtige Rolle spielen soll. Das Crossover ist weiterhin ausschließlich mit alternativen beziehungsweise elektrifizierten Antrieben erhältlich: als Vollhybrid, Plug-in-Hybrid oder als reines Elektroauto. Die Preise starten derzeit bei 32.590 Euro. Dafür gibt es ein modisch verpacktes, zuverlässiges und familientaugliches Auto mit viel Platz und einer umfangreichen Ausstattung. Ebenfalls inklusive ist die einzigartige Sieben-Jahres-Garantie des Herstellers. Wir sehen uns im Folgenden die drei Motoren, die Ausstattung mit vier Linien sowie sieben Paketen genauer an und geben dazu Kauftipps. Kia Niro überzeugt mit Nachhaltige Materialien Die Karosserie: Der Fünftürer ist optisch sehr gelungen. Das Design zeugt vom großen Selbstbewusstsein der koreanischen Autobauer, die aerodynamische Elemente geschickt in die stylische Karosserie integriert haben. Auch die solide Verarbeitung und die verwendeten Materialien, bei denen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wurde, können überzeugen. Beispielsweise ist der Dachhimmel überwiegend aus wiederverwerteten Papierfasern gefertigt, die Sitzbezüge aus Biostoffen und Eukalyptusblättern, die Gepäckraumabdeckung zu 75 Prozent aus recycelten Fasern. Zudem bestehen viele Kunststoffe aus recycelten PET-Flaschen.
TV Digital Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Kia ProCeed GT. Ein attraktiver Kompromiss zwischen schnittigem Coupé und praktischem Kombi = Shooting Brake. Wenn die Anzahl der Sprösslinge wächst, verändern sich meist die Ansprüche an das Familienfahrzeug. Einem schnittigen Coupé fehlt es dann an Alltagstauglichkeit. Aber auch einen zweckmäßigen Kombi lehnen viele Käufer ab: Sie finden ihn zu langweilig in der Form. Einen attraktiven Kompromiss zwischen beiden Modellen stellt ein Shooting Brake wie der Kia ProCeed dar. Der sieht elegant und dynamisch aus. Zugleich bietet er reichlich Platz für bis zu fünf Personen sowie einen großen variablen Kofferraum (594 bis 1545 Liter). Wir testen das Topmodell Kia ProCeed GT. Sein 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner hat zwei Turbolader, 204 PS und ein maximales Drehmoment von 265 Newtonmetern. Das sorgt für kräftigen Vorschub und sportlichen Fahrspaß. Aus dem Stand erreicht der flache Kompakte nach drei Sekunden 50 km/h, nach 7,5 Sekunden sind es 100 km/h, und in der Spitze sind 225 km/h drin.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Suzuki Across. Unübersehbar prangt das eckige S-Logo über dem eckigen Kühlergrill des Suzuki Across: Das SUV-Flaggschiff des japanischen Autoherstellers will auffallen. Standesgemäß überzeugt es mit einem großzügigen Platzangebot, kraftvollem Antrieb sowie einer umfangreichen Komfort- und Sicherheitsausstattung. Unterm Strich bietet der Across ein attraktives Angebot zum festen Preis von 58.190 Euro. Durch die 0,5-Prozent-Versteuerung ist er insbesondere auch für Dienstwagenfahrer interessant.
Unser Autoexperte Olaf Schilling gibt Kauftipps zum Toyota Yaris und Yaris Cross. Der Yaris ist ein Toyota-Bestseller: Mehr als zehn Millionen Exemplare des pfiffigen Kleinwagens rollten seit seinem Debüt im Jahr 1999 weltweit auf die Straße. Die vierte Generation ist ein echter Charaktertyp und überzeugt durch Design, fortschrittliche Technologie, verbesserte Fahreigenschaften und umweltfreundliche Antriebe. Bei der Zuverlässigkeit erhält Toyota sowieso stets gute Noten. Zur Wahl stehen der Fünftürer Yaris, der Mini-SUV Yaris Cross und der Dreitürer GR Yaris.
Er kam, sah und siegte. Der Jeep Avenger ist das „Auto des Jahres“ 2023. Mit seinem kleinsten je gebauten Modell und zugleich ersten Elektroauto war die US-Marke erstmals überhaupt Finalist bei „Car of the Year“ – und wurde prompt der 60. Sieger. Autoexperte Olaf Schilling über den Gewinner. Gratulation an den Ersten seiner Art beim ältesten und renommiertesten Autopreis der Welt! Insgesamt waren immerhin mehr als 50 Neuheiten am Start, die im Laufe des Wahljahrs auf den Markt gekommen sind. Der Wettbewerb „Car of the Year“ wurde 1963 von 26 Motorjournalisten aus neun europäischen Ländern gegründet, 1964 wurde der erste Preis vergeben. Im Gegensatz zu anderen Autopreisen gibt es nur einen Sieger, kein Silber oder Bronze und auch keine unterschiedenen Kategorien, sondern nur die Auszeichnung für die wichtigste automobile Neuheit des Jahres.
Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen – vor allem wenn er mit dem neuen VW T7 Multivan unterwegs war. TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling hat den neuen "Bulli" getestet. Gerade die siebte Bulli-Generation eignet sich für vielfältige Unternehmungen wie Urlaubsfahrten mit der Familie oder das Transportieren sperriger Dinge. Das Gefährt übertrumpft Vorgänger T6.1 in Breite und Länge. Aber sein Höhenmaß ist – bei nahezu identischer Innenhöhe – sieben Zentimeter flacher: Das vermeidet Probleme im Parkhaus.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Renault Mégane E-Tech Electric. Renault gehört zu den Pionieren der Elektromobilität. Schon vor zehn Jahren brachten die Franzosen den ersten rein batteriebetriebenen Kleinwagen auf den Markt: den flotten Flitzer Zoe. Lange Zeit war er in Deutschland der meistverkaufte Stromer. Nun setzt das Autounternehmen auch mit dem markigen Mégane E-Tech Electric wieder innovative Maßstäbe. Er ist das erste Modell innerhalb eines neuen Kurses, der in den nächsten Jahren eingeschlagen wird: verstärkte Produktion von Akku-Autos. Bis 2025 soll ihr Anteil am Renault-Fuhrpark auf 65 Prozent steigen.Mit seinen Verbrenner-Brüdern hat der neue Mégane nur den Namen gemein, selbst die Außenmaße sind anders. Wunderbar: Eine Umweltprämie von 7177,50 Euro senkt die Anschaffungskosten. Die beginnen bei 42.000 Euro für die 131 PS starke Basisversion EV40 (EV für „Electric Vehicle“) mit 40-kWh-Akku und einer Reichweite von bis zu 300 Kilometern.
Unser Autoexperte Olaf Schilling testet die neuen Modelle. Diesmal den Hyundai Santa Fe. Schon bei seiner Premiere vor über 20 Jahren zog er alle Blicke auf sich, der erste SUV von Hyundai: Der Santa Fe, benannt nach einer Stadt im Westen der USA, fiel durch Größe und eine ganz eigene Optik auf. In der überarbeiteten vierten Generation zeigt sich der Asiate sportlich-schick, prägendes Designelement ist ein markanter Kühlergrill.
Sie führten für Jahre ein Schattendasein, doch seit dem Ende der Umweltprämie für Modelle mit Plug-in-Hybrid (PHEV) kehren Vollhybride zurück ins Rampenlicht. Ein Artikel von Autoexperte Olaf Schilling Zwar werden sie ebenfalls nicht gefördert, sind aber günstiger als ein PHEV, dabei sparsamer und umweltfreundlicher als reine Benziner oder Diesel. Ihr Talent: Verbrennungs- und Elektromotor können jeweils ihre Vorteile ausspielen und einen möglichst hohen Wirkungsgrad erreichen. Die Rückgewinnung von Bremsenergie macht sie effizienter als reine Verbrenner. Und im Gegensatz zum Mildhybrid-Auto können sie durch die größere Batterie kurze Strecken rein elektrisch fahren, ohne dass sich der Verbrenner dazu schaltet. Sanft das Gaspedal streicheln, häufig gleiten, an Ampeln ausrollen – so schaffen Sparfüchse den Stadtverkehr komplett im E-Modus. Beim Spritsparen unterstützt meist eine Anzeige im Display. Dort steht, ob man allein mit Strom, mit Sprit oder mit beidem unterwegs ist und wann Energie beim Bremsen zurückgewonnen wird. Das spornt erfahrungsgemäß den Ehrgeiz an. Vollhybride sind sparsamer, stoßen weniger Schadstoffe aus, sind leise und beschleunigen schneller als reine Verbrenner. Geht dem Akku der Saft aus, schaltet sich der Benziner zu – somit entfällt die Reichweitenangst wie beim E-Auto.
Export-Offensive der chinesischen Automobilhersteller: Autoexperte Olaf Schilling stellt den Ora Funky Cat vor und gibt einen Überblick über neue Automarken aus dem Reich der Mitte. Ein Artikel von TV DIGITAL Autoexperte Olaf Schilling Offen für eine zuverlässige Alternative – so definiert die neue chinesische Automarke Ora wohl ihre Zielgruppe. Schließlich stehen die drei Buchstaben ihres Namens für die englischen Begriffe „open“, „reliable“ und „alternative“. Mit hübschen Kulleraugen und optischen Anleihen bei Legenden wie VW Käfer und Mini soll als erstes Modell der Funky Cat potenziellen Käufern den Kopf verdrehen. „Wir wollen Begehrlichkeiten bei Menschen schaffen, die offen für Neues sind, digitale Innovationen schätzen und ein hochmodernes, sicheres Elektroauto suchen“, so Jens Schulz, Geschäftsführer des deutschen Importeurs. Ora will eine zuverlässige Alternative mit Kundennähe und Service sein und baut dabei auf die Erfahrung und das flächendeckende Händlernetz der Emil Frey Gruppe, Europas größtem Autohändler. Schulz: „Das spielt eine wichtige Rolle bei der Strategie.“ Aktuell hat Ora 150 Händler in Deutschland, 200 sollen es werden. Das ist durchaus ein Trumpf gegenüber vielen neuen Wettbewerbern aus dem Reich der Mitte.