"Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm": Staffel 2 auf Netflix

Fans warten schon eine kleine Ewigkeit auf die zweite Staffel von "Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm". Nun geben die Macher der Serie den Starttermin der erfolgreichen SciFi-Serie auf Netflix bekannt.

Die auf den Romanen von Richard Morgan basierende SciFi-Serie "Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm" spielt in einer Welt, in der der Kapitalismus zu seiner Höchstform aufgelaufen ist. Menschen können ihre Seele gegen Geld in einen anderen Körper übertragen, ganz so, wie Daten zwischen verschiedenen Endgeräten übertragen werden können. Dazu ist der sogenannte Stack notwendig: ein kleiner Chip, der Bewusstsein und Erinnerungen aufzeichnet und mit verschiedenen Körpern kompatibel ist. Auf diese Weise werden menschliche Körper zur Ware – und der Klassenkampf beginnt.

Elitesoldat Takeshi Kovacs, Protagonist der Serie, bekommt den Auftrag, den Mord von Laurence Bancroft aufzuklären. Das Interessante: Bancroft selbst beauftragt Kovacs. Der sowohl älteste als auch reichste Mensch der Welt Bancroft hat eine Möglichkeit gefunden, sein Bewusstsein in regelmäßigen Etappen zu speichern. Nur an seinen Mord kann er sich nicht erinnern.

"Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm": Davon handelt die 2. Staffel

Das Produzententeam um Miguel Sapochnik und Laeta Kalogridis gibt keine Auskunft darüber, wovon die zweite Staffel von "Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm" handeln könnte. Der Teaser zur neuen Staffel verrät allerding schon, wann das Warten endlich ein Ende hat: Am 27. Februar 2020 – beinahe zwei Jahre nach dem Release der ersten Staffel – können die insgesamt acht neuen Folgen auf Netflix gestreamt werden.

Aufmerksame Fans haben mit Sicherheit bereits bemerkt, dass die Besetzung mehrere grundlegende Änderungen erfahren hat, die natürlich auch Rückschlüsse auf die Handlung zulassen. So löst Anthony Mackie, bekannt aus dem Marvel-Universum, Joel Kinnaman in der Rolle von Takeshi Kovacs ab. Weitere Neuzugänge sind Lela Loren, Simone Missick, Dina Shihabi, Hames Saito und Torben Liebrecht.

Veröffentlich am 25.02.2020
Aktualisiert am 26.02.2020