"Bauer sucht Frau": die ersten Schmetterlinge fliegen

In der zweiten Folge von Bauer sucht Frau wird es bereits romantisch: Besonders zwischen Bauer Lutz und seiner Steffi sprühen die Funken, während Patrick sich mit seinen drei Verehrerinnen noch alle Türen offenhält. Bäuerin Denise testet währenddessen erst einmal, ob ihre beiden Kandidaten richtig anpacken können.

Den sächsischen Rinderzüchte Lutz hat Amors Pfeil bereits mitten ins Herz getroffen. Beim gemeinsamen Koppelbesuch kann er die Augen kaum von Kandidatin Steffi lassen. Der geht es ähnlich: "Ich fühl mich wohl", lässt sie verlauten. Kein Wunder, schließlich teilen die beiden mit der Leidenschaft für Santiano den gleichen Musikgeschmack. Ist das gemeinsame Singen etwas der Beginn von etwas ganz Großem? Landwirt Rüdiger hat die Wahl zwischen drei angereisten Kandidatinnen. Nach intensiven Einzelgesprächen entscheidet er sich kurzerhand für die entzückte Nageldesignerin Tanja, die nun die Hofwoche antreten darf. Die verkündet direkt: "Nach langer Zeit habe ich wieder Schmetterlinge im Bauch."

Ein Hahn im Korb und zwei Bullen im Stall

Jungbauer Patrick dagegen, der die meisten Bewerbungen in der Geschichte der Show bekommen hat, hält sich noch alle Optionen offen. Seine drei Damen beglückt er mit Gin Tonic aus der Dose und schmackhaften Mini-Salamis im Traktoranhänger. Und der Kampf um ihn ist sofort eröffnet. Gerade Antonia übt sich nicht in Zurückhaltung und kündigt bereits an, die Krallen ausfahren zu wollen – sehr zum Missfallen ihrer Konkurrentinnen.

Biobäuerin Denise testet ihre beiden muskelbepackten Herzbuben lieber direkt auf Herz und Nieren. Sie lässt den bereits Datingshow-erfahrenen Til und Sascha, der selbst in der Landwirtschaft tätig ist, zur Stallarbeit antreten. Dass Til sich dafür extra in Schale geschmissen hat, kommt bei der patenten Bäuerin nicht gerade gut an. Immerhin sei ein Kuhstall kein Laufsteg. Nachdem dann auch bei der Arbeit der erfahrenere Sascha die bessere Figur macht, ergattert er das erste Einzeldate. Und da geht er direkt in die Vollen: Er sei bereit, seinen Hof zu verkaufen, um sich gemeinsam etwas aufzubauen. Wenn das nicht nach festen Absichten klingt!

Veröffentlich am 03.11.2020
Aktualisiert am 12.11.2020