„Bauer sucht Frau“: Inka Bause räumt mit Vorurteil auf

Schon seit vielen Jahren gehört "Bauer sucht Frau" zu den erfolgreichsten Sendungen im deutschen TV. Doch in den ersten Jahren gab es viele Vorurteile, mit denen die Moderatorin Inka Bause zu kämpfen hatte.

Ab dem 26. Oktober wird Inka Bause bereits die 16. Staffel „Bauer sucht Frau“ bei RTL moderieren. Ein absolutes TV-Erfolgsformat, für das sich die 51-Jährige in den ersten Jahren aber immer wieder rechtfertigen musste. "Die ersten drei Jahre waren schon sehr hart. Man hat mich in Talkshows eigentlich nur eingeladen, damit sie sich an mir abreagieren konnten“, blickt die Moderatorin in einem Facebook-Interview mit dem SWR auf schwere Zeiten zurück.

Besonders gestört haben Bause bei der Kritik an der Kuppelshow immer die Vorurteile gegenüber Menschen, die auf dem Land leben und sie stellt klar: „Ich will nicht mehr ausgelacht werden' - nur weil ich mich um Menschen kümmere, die nicht doofer sind als wir sondern einfach anders sind als wir Städter und Kleinstädter.“

Seit 2005 verkuppelt die gebürtige Leipzigerin Bauern mit ihren Traumfrauen, hat bereits über 30 Ehen gestiftet und besuchte für das Spin-Off „Bauer sucht Frau international“ auch schon Bauern in Afrika oder Australien. Inka Bauses große Leidenschaft ist aber die Musik: Ende Oktober erscheint ihr neues Album „Lebenslieder“, mit dem die Schlagersängerin ab März auf Tournee gehen will.

Hier könnt ihr lesen, welchen Rekord Inka Bause bei der 16. Staffel „Bauer sucht Frau“ verkünden darf.  

Veröffentlich am 20.10.2020
Aktualisiert am 12.11.2020