„Germany‘s next Topmodel“: Eine Heidi Klum muss natürlich NICHT in Quarantäne

Für die 16. Staffel von „Germany‘s next Topmodel“ ist Moderatorin Heidi Klum von L.A. nach Berlin umgezogen. Damit gelten auch für Klum und ihren Clan die aktuellen Corona-Bestimmungen für Einreisende aus Risiko-Ländern, zu denen auch die USA zählt.

Seit Dienstag weilt GNTM-Moderatorin Heidi Klum (47) mit ihrer kompletten Familie nebst Hunden in der Hauptstadt und hat ein Loft im luxuriösen „Soho House“ bezogen.

Das Luxus-Appartement dürfte sicherlich allen Ansprüchen genügen, um eine zweiwöchige Quarantäne, die aufgrund der Corona-Pandemie aktuell für alle USA-Einreisende vorgeschrieben ist, mit größtmöglichem Komfort zu verbringen.  Doch dem Klum-Clan scheint die Decke im Soho-House schnell auf den Kopf gefallen zu sein.

BILD zeigte die Klums beim Besichtigungstermin für eine mögliche Luxus-Immobilie beim Gassigehen mit den Hunden und nach dem Besuch des VIP-Restaurants „Grill Royal“ in Berlin-Mitte.

Viele Klum-Fans dürften sich jetzt fragen: Sieht so eine Quarantäne in Corona-Zeiten aus?  Klares Nein - aber wer jetzt eine Verletzung der Corona-Regeln sieht oder an eine Sonderbehandlung der Klum-Familie denkt, liegt falsch und der Grund ist ganz einfach.

Einreisende aus Risikogebieten (wie der USA) müssen nur zwei Wochen in Corona-Quarantäne, wenn sie bei der Einreise kein negatives Testergebnis vorweisen können. Das dürfte bei den Klums also nicht der Fall gewesen sein.

Hier könnt ihr lesen, warum Heidi Klums Umzug nach Berlin ein Risiko für  die 16. Staffel von „Germany‘s next Topmodel“ ist.

 

Veröffentlich am 23.10.2020
Aktualisiert am 12.11.2020
Quellen
  • BILD.de: https://www.bild.de/bild-plus/unterhaltung/leute/leute/klum-clan-sieht-sich-wohnung-in-berlin-an-heidi-bald-heida-73544344.bild.html