"Miss Americana": Lob für die neue Taylor Swift Dokumentation

Die Dokumentation über Country- und Pop-Star Taylor Swift, "Miss Americana", wurde am 23. Januar 2020 auf dem Sundance Festival vorgestellt. Die Kritiker empfingen den Netflix-Film positiv. 

Seit Jahren schon scheint Taylor Swift am Musik-Himmel. Erst war sie gefeierter Country-Star, mittlerweile ist sie als Pop-Star weltberühmt und hat mehrere Awards gewonnen. Sie hält den Rekord der jüngsten Künstlerin, die je einen Grammy für das Album des Jahres gewonnen hat. Swift war Frau des Jahres (2011), fünf Mal Musikerin des Jahres (2009, 2011, 2013, 2018,2019), Musikerin der Dekade (2019), Entertainerin des Jahres (2009, 2011, 2012). Die Sängerin ist auch schauspielerisch unterwegs: Taylor Swift spielt Bombalurina in Tom Hoopers "Cats" (2019) und war 2009 in dem Film "Valentinstag" an der Seite von Bradley Cooper und Anne Hathaway zu sehen.

Die neue Dokumentation "Taylor Swift: Miss Americana" setzt sich kritisch mit dem Showbusiness und dem Druck der Popularität auseinander. 

Ein Film darüber, die eigene Stimme zu finden

In der Netflix-Dokumentation geht es hauptsächlich darum, wie der Druck der Gesellschaft und des Startums sich auf Taylor Swift ausgewirkt hat, wie sie jahrelang nur dafür gelebt hat, von anderen akzeptiert und geliebt zu werden. Sie beschreibt die Erfahrungen, täglich mit sich selbst und Kritik an ihrer Person konfrontiert zu werden und warum es so lange gedauert hat, bis sie sich politisch äußert. 

In der Dokumentation kommen auch Freunde und Bekannte der Künstlerin zu Wort, unter anderem die Lifestyle-Coaches der Netflix-Show "Queer Eye" sowie Panic At The Disco-Sänger Brendon Urie, der mit Swift bereits kollaborierte.

"Miss Americana" erscheint am 31. Januar 2020 auf Netflix.
 

Veröffentlich am 24.01.2020