Um das Abschmelzen der Gletscher zu untersuchen, reisten sie 4000 km durch die Antarktis Verstehen, wie die Antarktis auf die globale Erwärmung reagiert: Das war das Ziel der "Under Antarctica Expedition", geleitet von dem Forscher Matthieu Tordeur und der Glaziologin Dr. Heïdi Sevestre unter der Schirmherrschaft der UNESCO. 4000 Kilometer legten sie mit Kite-Ski zurück. Nach ihrer Rückkehr vom Südpol sind sie heute Abend unsere Gäste. Historische Hochwasser in Frankreich: Sind unsere Flüsse außer Kontrolle? In Kontinentalfrankreich war die erste Februarhälfte die regenreichste seit Beginn der Messungen im Jahr 1959. Mehrere aufeinanderfolgende Sturmtiefs, zuletzt "Nils", verursachten Überschwemmungen, besonders in den westlichen Departements. Am 18. Februar gilt in den Departements Maine-et-Loire, Charente-Maritime, Gironde und Lot-et-Garonne weiterhin Alarmstufe Rot. Das herannahende Sturmtief "Pedro" könnte die Lage weiter verschärfen, da die Böden bereits mit Wasser gesättigt sind. Angesichts der zunehmenden Extremniederschläge rückt auch die Raumplanung in den Fokus: Die Versiegelung von Flächen, vor allem in Stadtrandgebieten, schafft undurchlässige Böden, die kaum Wasser aufnehmen können. Außerdem: Xavier Mauduit blickt auf die Geschichte der Beziehungen zwischen Kuba und den USA zurück, nachdem der US-Präsident das Land als "bankrotte Nation" bezeichnet hat. Marjorie Adelson berichtet zum chinesischen Neujahrsfest über humanoide Roboter, das technologische Aushängeschild des Regimes.





