04:00 - 04:50
Arte

    28 Minuten

    Kulturmagazin • F 2026 • 50 Minuten
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    Wiege der Menschheit Afrika / Gewalt gegen Demonstrierende im Iran

    Die Wiege der Menschheit liegt in Afrika In Marokko entdeckte Fossilien, die kürzlich auf ein Alter von 773.000 Jahren datiert wurden, stützen die Hypothese, dass Homo sapiens und Homo erectus ihren Ursprung in Afrika haben. Damit wird die Theorie in Frage gestellt, nach der unsere Vorfahren außerhalb Afrikas entstanden und erst später dorthin wanderten. Jean-Jacques Hublin ist Paläoanthropologe, eine Disziplin, die sich mit der Erforschung der Evolution der menschlichen Abstammungslinie befasst, und Professor am Collège de France. Er ist Hauptautor einer Anfang Januar in der Zeitschrift Nature veröffentlichten Studie, die unser Verständnis der geografischen Ursprünge der Menschheit neu ordnet. Kann die iranische Gesellschaft das Mullah-Regime allein überwinden? Nach Angaben der NGO HRANA (Human Rights Activists News Agency) hat das gewaltsame Vorgehen des iranischen Regimes gegen die landesweiten Proteste bereits mehr als 2500 Todesopfer gefordert. Zudem wurden demnach über 18.000 Demonstranten festgenommen. Das US-Außenministerium spricht von 10.600 Verhaftungen und erklärt, dass am Mittwoch die erste Hinrichtung eines Demonstranten bevorstehen könnte. Donald Trump kündigte an, die USA würden im Falle von Hinrichtungen "sehr hart" reagieren. Zugleich rief er die iranischen Demonstrierenden auf, "die Kontrolle über die Institutionen zu übernehmen". Außerdem: Während in französischen Supermärkten die Eier knapp werden, erinnert Xavier Mauduit an Alexandre Dumas' Grand dictionnaire de cuisine, in dem das Thema Eier mehrere Seiten einnimmt. Marie Bonnisseau analysiert, warum viele Mädchen im Teenageralter den Sport aufgeben.

    Sendungsinfos

    OT
    Originaltitel:
    28 Minuten
    Folgesendung: 04:50 / Arte

    Alte Schachteln aus Belgien

    Lärm und Geruch
    1 Minuten • Staffel 9 • Folge 15
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