Vor allem mit den wegweisenden Arbeiten des britischen Naturforschers Charles Darwin änderte sich die Sichtweise auf das Bewusstsein von Tieren allmählich. Heute führen Untersuchungen von Verhaltensforschern zu erstaunlichen Erkenntnissen: Bereits Fliegen könnten über ein rudimentäres Selbstbewusstsein verfügen; das Gefühlsleben der Mäuse unterscheidet sich gar nicht so sehr von dem des Menschen, und Kugelfische haben einen Sinn für Schönheit.





