Fitter, glücklicher, produktiver: Immer mehr Menschen in den westlichen Industrieländern haben das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Selbst Pop-Stars und Politiker präsentieren in den sozialen Medien ihre Morgenroutinen als Ideal für ein gesundes und glückliches Leben. Es scheint, als würden alle nur noch nach Perfektion streben. Doch macht die ständige Selbstoptimierung das Leben wirklich besser?





