Er spuckte über den Tisch, leckte Schuhe ab, beschimpfte Passanten auf der Straße und zeigte seinen Eltern den Mittelfinger. Das Verhalten ihres Sohnes war Sabine Eisenmann peinlich, sie schämte sich für ihn. Als der Zwölfjährige schließlich mit Tourette diagnostiziert wurde, war es für sie wie ein Befreiungsschlag. Endlich wusste sie, warum er sich so verhielt. Wie belastend die Zeit vor der Tourette-Diagnose war, warum Sabine Eisenmann oft an sich selbst zweifelte und was ihr in Krisen Halt gab, darüber spricht sie mit Moderatorin Juliane Eberwein bei "Alpha & Omega".





