476 nach Christus entmachtete der germanische Heerführer Odoaker den letzten römischen Kaiser. Das einst durch militärische Stärke, technische Errungenschaften und effiziente Verwaltung mächtige Reich zerbrach an inneren Machtkämpfen, Wirtschaftskrisen und territorialer Überdehnung. Neue Forschungen zeigen, wie auch Seuchen und Klimaveränderungen zum Untergang beitrugen.





