Porträtiert wird die mutige Fotografin Anja Niedringhaus, deren eindringliche Bilder die Schicksale im Krieg dokumentieren. Trotz geschlechtsspezifischer Hürden prägte sie das Verständnis von Konflikten maßgeblich. 2014 wurde sie in Afghanistan ermordet. Eine kriminalistische Spurensuche wirft ein völlig neues Licht auf die Umstände ihres Todes. Interviews und persönliche Erzählungen zeigen ihre Entschlossenheit und das Vermächtnis, das sie hinterlässt.
