Der Film porträtiert das Leben in der Bergsteigerdorfregion rund um Gschnitz-, Valser- und Schmirntal. Dort pflegen Menschen wie Ferdinand Pranger, der eine Grauviehzucht führt, und Roswitha Felder, die das Mühlendorf betreibt, traditionelle Werte wie Naturverbundenheit und Nachhaltigkeit. Der Film zeigt, wie die Dorfgemeinschaft Traditionen bewahrt und gleichzeitig neue Wege geht, etwa mit Klettersteigen, Cafés und der "Schule der Alm".
