Landwirt Jeremy Clarkson richtet den Blick weg von PS und Profiten, hin zu Insekten, Vögeln und Wildtieren. Hecken, Täler, Bäche und Wälder sollen wieder zu Lebensräumen für zahlreiche Wildtiere werden. Den Anfang macht ein nasser, trister Talboden, den er in ein Feuchtgebiet verwandeln will. Zwischen Umweltinspektoren, die ihm mit Gefängnis drohen, festgefahrenen Traktoren, schiefen Eulenpfählen und einem durchbrechenden Damm versucht Clarkson, Natur zu fördern, ohne seinen Hof finanziell zu ruinieren. Auch die Bewirtschaftung der Ackerflächen passt Clarkson an: Mit Kaleb legt er "Insekten-Superhighways" durch Getreidefelder an: schmale Streifen ohne Kulturpflanzen, die mit Wildblumen eingesät werden. Sie sollen Spinnen und Nützlingen helfen, schneller ins Feldinnere zu gelangen, um Schädlinge zu fressen. Ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich ein Verlust von einigen hundert Pfund - sehr zur Belustigung des pragmatischen Kaleb. Am Ende sehen Felder, Wälder und Teiche besser aus denn je, doch dann kündigt sich eine neue Bedrohung an.



