Am 17. Februar 1945 schreibt Friedrich Abramczik einen Brief an seine Familie, kurz bevor er hingerichtet wird. Er wurde eingezogen, verweigert jedoch aufgrund seiner christlichen Überzeugung den Dienst an der Waffe. Als er, anstatt weiter als Sanitäter zu arbeiten, bewaffnet werden soll, führt seine Weigerung zur Todesstrafe. Auf dem Weg zu seiner Exekution hört man den Brief, der seine Familie kurz nach Ende des Krieges erreicht hat - vorgelesen von seinem Schwiegersohn Ernst. Ein bewegendes Zeitzeugnis.
