Der junge österreichische Soldat Franz Streitberger dient im Jahr 1938 nach dem Anschluss an Deutschland in der Wehrmacht. Dabei findet er einen verwundeten Fuchswelpen, der gerade den Tod seiner Mutter in einer Falle miterlebt hat. Er versorgt das Tier wie ein Kind und nimmt es mit in das besetzte Frankreich. Durch diese sonderbare Freundschaft mit dem kleinen Raubtier holt ihn seine eigene Vergangenheit als verstoßener Bauernsohn ein, vor der Franz stets davongelaufen war.
