Viel Frucht um nix: Im Niemandsland entdecken Kokosnuss, Oskar und Matilda einen Baum mit köstlichen Früchten. Das spricht sich herum und es beginnt ein Streit um den Baum zwischen Fressdrachen und Feuerdrachen. Magnus berechnet, dass der Baum eindeutig auf der Seite der Feuerdrachen steht. Herbert behauptet das Gegenteil. Der Streit geht soweit, dass eine Mauer errichtet wird. Nur mit Balduins Hilfe können Kokosnuss, Oskar und Matilda den Nachbarschaftsstreit schlichten. Das Superbaby: Kokosnuss will sich vor dem Aufräumen drücken und bietet sich stattdessen als Babysitter für den Jüngsten von Herrn und Frau Klaue an. Das ist doch babyleicht, glaubt Kokosnuss. Pustekuchen! Obwohl Oskar und Matilda beim Babysitten helfen, bereut Kokosnuss bald sein Angebot. Denn das Baby ist groß und stark wie ein Bär. Als es dann auch noch unerwartet fliegen lernt, haben sie alle Hände voll zu tun, die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen. Voll verpeilt: Durch einen Schlag auf den Kopf verliert Magnus sein Gedächtnis und glaubt, er sei ein Fressdrache. Nun will der Tor schnurstracks zu seinen Freunden ins Fressdrachendorf. Au weia! Kokosnuss und seine Freunde müssen verhindern, dass der verwirrte Magnus dort auf Fressdrachen trifft. Denn die reagieren auf spontanen Feuerdrachen-Besuch ziemlich allergisch. Um Magnus wieder zur Vernunft zu bringen, muss sich Kokosnuss etwas einfallen lassen. Kokosnuss vor Gericht: Der Chef kocht vor Wut! Hat er doch Kokosnuss mit einer Seifenpulverschachtel über dem Kochtopf seiner Gourmetsauce ertappt. Klarer Fall von Sabotage! Kokosnuss muss vors Drachengericht. Dabei war Kokosnuss gar nicht der Schuldige. Er wollte die Schachtel nur aus dem Topf fischen. Keiner glaubt ihm, und Chefs Beweise sind erdrückend. Als schon alles verloren scheint, haben Matilda und Oskar eine geniale Idee, um den wahren Täter zu entlarven.


