Der sprechende Busch: Die anderen haben genug von Sockes Faulheit. Alle helfen bei der großen Ernte, nur Socke nicht. Diesmal werden sie nicht Sockes Arbeit für ihn erledigen und alles mit ihm teilen. Socke ist beleidigt und zieht sich in den Wald zurück. Anfangs ist es dort noch sehr einsam. Aber die Einsamkeit lässt Socke kreativ werden: Er hat eine Idee, wie er die anderen dazu bringen kann, ihm von der Ernte etwas abzugeben... Gestrandet: So eine Gemeinheit! Fritzi hat sich ein Hausboot gebaut und will Socke nicht mitnehmen. Socke ist sich sicher, dass das Floß einem Sturm niemals standhalten würde. Kaum ist Fritzi weg, rüttelt und wackelt Socke am Floß. Doch es hält Stand. Allerdings löst es sich vom Ufer und treibt mit Socke davon. Socke ist schiffbrüchig und niemand ist bei ihm - nur der Maulwurf. Ob er Socke eine Hilfe ist? Der Riesenschreck: Socke erzählt Gruselgeschichten auf der Übernachtungsparty. Das inspiriert die Biberbrüber, die ihm von draußen heimlich lauschen. Als vermeintliche "Riesenmonster" erpressen sie die Lieblingsspielsachen der verängstigten Kinder. Schließlich kommt Socke hinter ihre List, und er ärgert er sich am meisten über sich selbst, dass er so ein Angsthase gewesen ist. Daher beschließt Socke, es den Biberbrüdern mit gleicher Münze heimzuzahlen... Ein Tanzkleid für Frau Dachs: Socke will unbedingt beweisen, dass er Verantwortung übernehmen und am Abend auf die anderen "aufpassen" kann, wenn Frau Dachs tanzen geht. Leider nimmt Frau Dachs ihm noch immer übel, dass er die Suppe hat anbrennen lassen. Gut, dass Socke noch eine zweite Chance bekommt zu beweisen, dass er Verantwortung übernehmen kann. Gemeinsam mit dem Kleinen Dachs soll er das neue Tanzkleid von Frau Dachs bei Herrn Hund abholen. Aber auch dieser Auftrag stellt sich als deutlich schwieriger heraus, als gedacht...





