Es ist ein Rätsel für stresserprobte Abenteurer: Wie kann man einem Süßwasserstechrochen Blut- und Giftproben abzapfen - und das, ohne sich selbst in tödliche Gefahr zu bringen? Nicht genug damit, dass der mit Widerhaken versehene Stachel des Rochens ein gewebezersetzendes Gift enthält. Zu allem Überfluss graben sich die Tiere auch bevorzugt im sandigen Grund von Flüssen ein und sind dann nur schwer zu entdecken.





